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Monika Larch
Monika Larch
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  • 31.07.2018
    Welche schönen und welche nervigen Ereignisse verbindet ihr mit Essen und Sommer?
  • 20.07.2018
    Für immer Veggie-Day

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Pressemitteilungen

neuere Einträge

2006

15.12.2006, Berlin

"Aktiv gegen den Hunger! Wir können etwas bewegen"

Die BVE fordert die Besucher der Internationalen Grünen Woche 2007 auf, ein bewegtes Zeichen für eine Welt ohne Hunger zu setzen.

Im krassen Gegensatz zur Übergewichtsproblematik in der westlichen...
15.12.2006, Berlin

BVE-Umweltausschuss wählt neuen Vorsitzenden

Die Mitglieder des BVE Umweltausschusses haben im Rahmen ihrer Sitzung am 08.12.2006 in Berlin Herrn Rechtsanwalt Michael Scherer, Geschäftsführer des Norddeutschen Brauerbundes, zu ihrem neuen...
10.11.2006, Berlin

Unternehmertag 2007

Wie werden wir in Zukunft leben? Wie werden unsere Gesellschaft, unser soziales Gefüge, unsere Familien aussehen? Welche Lebensmittel werden wir konsumieren? Wo werden wir einkaufen? Wo werden wir...
18.10.2006, Berlin

Verbesserung der Lebensmittelüberwachung in Deutschland notwendig

Der jüngste "Gammelfleisch-Skandal" hat die Bürger verunsichert und - zu Unrecht - die gesamte Fleischbranche in Deutschland in Verruf gebracht. Als Vertretung der gesamten Ernährungsindustrie haben wir die bekannt gewordenen Machenschaften und Rechtsverstöße auf das Schärfste verurteilt. Wir können es jedoch nicht dabei belassen. Gammelfleisch ist ein Symptom für Mängel in der deutschen Lebensmittelüberwachung. Diese müssen ganz grundsätzlich angegangen werden. Die Ernährungsindustrie leistet dazu inhaltlich einen konstruktiven Beitrag.
02.10.2006, Berlin

EU-Erweiterung große Chance für die Ernährungsindustrie

Deutschland übernimmt zum 1. Januar 2007 für ein halbes Jahr die EU-Ratspräsidentschaft. Die Internationale Grüne Woche (IGW) wird diesem Ereignis in besonderer Weise Rechnung tragen.
22.09.2006, Berlin

Verbraucherinformationsgesetz im Bundesrat verabschiedet

Der Bundesrat hat in seiner heutigen Sitzung das "Verbraucherinformationsgesetz" verabschiedet. Die Ernährungsindustrie hat ihre Sorge, dass betriebliche Belange nicht angemessen berücksichtigt werden, in den Gesetzesberatungen mehrfach deutlich zum Ausdruck gebracht. Das jetzt erreichte Ergebnis ist nicht befriedigend - viele Unternehmen stehen dem Gesetz skeptisch gegenüber, weil sie den nicht sachgerechten Umgang mit den Informationen in der Öffentlichkeit fürchten. Die BVE nimmt dies zum Anlass, bei den Behörden und Politikern einen sensiblen und verantwortungsvollen Umgang mit dem Verbraucherinformationsgesetz anzumahnen, denn einmal kommuniziert, können Falschinformationen für die betroffenen Unternehmen verheerende Wirkungen bis hin zur Insolvenz haben.
20.09.2006, Berlin

Verkauf von Lebensmitteln unter Einstandspreis

Die Ernährungsindustrie spricht sich nachdrücklich für einen fairen Leistungswettbewerb aus. Dieser setzt insbesondere voraus, dass kleinere und mittelständische Unternehmen vor unbilligen Behinderungspraktiken, die u. a. im Verkauf von Waren unter Einstandspreis ihren Ausdruck finden, geschützt werden. Die gegenwärtige gesetzliche Regelung, die entsprechende Verkäufe gelegentlich ohne Vorbehalt zulässt, hat sich weder als praktikabel noch als Ziel führend erwiesen.
18.08.2006, Berlin

Explosion der Rohstoffpreise erfordert Anpassung der Verbraucherpreise

Die Ernährungsindustrie leidet unter stark gestiegenen Preisen für landwirtschaftliche Rohwaren wie Schweinefleisch, Obst, Gemüse und Kartoffeln. Die sieben Wochen anhaltende Hitzeperiode in Deutschland und die durch die Fußball-WM und die Grillsaison stark gestiegene Verbrauchernachfrage ...
21.06.2006, Berlin

Trittbrettfahrerei in dualen Abfallsystemen unterbinden

Die BVE spricht sich für eine Novellierung der Verpackungsverordnung aus, um die bewährte haushaltsnahe Sammlung von Verkaufsverpackungen auch zukünftig sicherzustellen.
21.06.2006, Berlin

Hohe Energiekosten in Deutschland belasten die Wirtschaft

Die deutsche Wirtschaft, und dies gilt insbesondere für die mittelständisch geprägte Ernährungsindustrie, die regelmäßig keine internationalen Standortalternativen wie andere Industriezweige hat, leidet unter hohen, die Wettbewerbsfähigkeit beeinträchtigenden Energiekosten. Dies gilt vor allem für die Strom- und Gaspreise.Deutschland hat die zweithöchsten Strom- und die höchsten Gaspreise in der EU für Industriekunden. Für Strom hatten Industriekunden in Deutschland per 1. Juli 2004 nach EU-Angaben für eine Kilowattstunde 7,52 Cent zu entrichten. In Frankreich mussten Konkurrenzunternehmen gut ein Drittel weniger, in Norwegen sogar weniger als die Hälfte aufwenden. Außerhalb Europas sind die Strompreise teilweise sogar noch niedriger.
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