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Wettbewerb & Recht

Die deutsche Ernährungsindustrie ist eine der am dichtesten regulierten Branchen überhaupt. Sowohl auf nationaler und europäischer als auch auf internationaler Ebene müssen Hersteller bei der Produktion und Vermarktung von Lebensmitteln eine Vielzahl von Gesetzen, Regeln, Vorschriften, Verordnungen, Richtlinien, vertraglichen Vereinbarungen und unternehmensinternen Vorgaben berücksichtigen.

Diese Komplexität stellt für Unternehmen und deren Mitarbeiter nicht nur eine Herausforderung dar, sondern kann bei Missachtung oder Verstößen auch zu schwerwiegenden Konsequenzen führen. Schadenersatz, persönliche Haftung, Geldstrafen oder Imageschäden sind nur einige Beispiele für negative Folgen.

Die BVE setzt sich für eine sachgerechte Ausgestaltung und Anwendung der kartellrechtlichen Regelungen ein. Sie befürwortet und fordert einen fairen, diskriminierungsfreien Leistungswettbewerb auf allen Wirtschafts- und Handelsstufen und sucht hierzu den Dialog mit der Bundesregierung, dem Bundeskartellamt sowie auf europäischer Ebene, um die Interessen der Ernährungsindustrie zu wahren.

Regeln der Fairness müssen für alle gelten!

Was steckt hinter der EU-Richtlinie zur Bekämpfung unlauterer Handelspraktiken? Hier ein paar Hintergrundinformationen.