Publikationen

Link

Navigation

  • Twitter
  • Facebook
  • LinkedIn
  • Youtube
Themen

Infothek


Energie

Industrielle Abnehmer in Deutschland werden mit Energiepreisen konfrontiert, die zu den höchsten in Europa gehören. Diese werden sowohl durch die Abgabepreise der Energieversorgungsunternehmen als auch fiskalische Belastungen sowie die staatliche Förderung von erneuerbaren Energien bedingt. Durchschnittlich beträgt der Anteil der Energiekosten an den Gesamtkosten für die Industrie 2 Prozent.

Die BVE setzt sich für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung sowie eine kosteneffiziente und wettbewerbsneutrale Förderung regenerativer Energien ein. Mit ihren Fachtagungen "Energiewende in der Ernährungsindustrie" unterstützt und initiiert sie die Durchführung von Energieeffizienzmaßnahmen in den Betrieben, um den Energieverbrauch der Branche zu reduzieren.

Im Rahmen der von der Bundesregierung beschlossenen Energiewende soll der Anteil der regenerativen Energiequellen von 27,8 Prozent im Jahr 2014 auf rund 80 Prozent bis 2050 steigen. Industrielle Industriepolitik muss darauf ausgerichtet sein, eine sichere Energieversorgung zu vertretbaren Preisen zu gewährleisten. Dies ist Voraussetzung, um den Wirtschaftsstandort Deutschland mit seinen knapp 6.000 Betrieben der Ernährungsindustrie dauerhaft zu sichern.

„Digitalisierung ebnet den Weg zu ganz neuen Möglichkeiten“

Die BVE hat mit A. Ainsworth, E.ON, im Vorfeld der BVE-Fachtagung „Energiewende in der Ernährungsindustrie“ am 30. Oktober 2018 über Möglichkeiten der Digitalisierung bei der Energiewende gesprochen.

Digitalisierung öffnet der Ernährungsindustrie bei der Energiewende Chancen

Die BVE hat mit Edwin Shirzad über die Chancen der Digitalisierung bei der Energiewende und über Unterstützungsmöglichkeiten der Siemens AG gesprochen.