Publikationen

Link

Navigation

  • Twitter
  • Facebook
  • Instagram
  • LinkedIn
  • Youtube
Themen

Infothek

 
BVE-Jahresbericht 2020 PDF
BVE-Jahresbericht 2020 TATEN statt WORTE Essen ist die Grundlage unserer Existenz. Es ist sogar so grundlegend und alltäglich, dass vielen Verbrauchern die weitreichende Bedeutung unserer Errungenschaft – eine flächendeckende Versorgung mit qualitativ hochwertigen und sicheren Lebensmitteln in ganz Deutschland – erst durch die Corona-Krise wieder bewusst geworden ist. Das Angebot der deutschen Ernährungsindustrie ist so breit und vielfältig, dass jegliche Verbraucherwünsche auch während der Pandemie bedient werden können und Regale nicht lange leer stehen. Kompromisslos fordern Verbraucher nicht nur einen einwandfreien Geschmack der Lebensmittel, sondern zunehmend auch die Einhaltung von Nachhaltigkeitsstandards. Gleichzeitig müssen die Produkte verbraucherfreundlich und erschwinglich sein. Hunderttausende Landwirte, Lebensmittelhersteller und -händler, das Handwerk und die Gastronomie wachsen jedes Jahr aufs Neue über sich hinaus und nehmen diese Herausforderungen an. Statt nur zu reden, lässt die Branche Worten Taten folgen und stellt die Weichen für eine zukunftssichere Versorgung mit geschmackvollen Lebensmitteln. Sie zeigt damit einmal mehr: Nur Wertschöpfer und nicht Wortschöpfer können Nachhaltigkeit nach vorne bringen. Ausdruck dieser Tatkraft sind unter anderem 40.000 neue Produkte, die jährlich auf den Markt kommen. Hinzu kommen veränderte Rezepturen, Verpackungen oder Herstellungsprozesse. Die vergangenen Monate haben außerdem gezeigt, dass diese Tatkraft systemrelevant und verlässlich ist. Durch das persönliche Engagement eines jeden Akteurs entlang der Wertschöpfungskette Lebensmittel konnte die Versorgung mit Nahrungsmitteln trotz Corona-Krise sichergestellt werden. Der Blick zurück auf 2019 zeigt ein gutes Jahr. Obwohl das Wirtschaftswachstum gedämpft war und Handelsschwierigkeiten nach wie vor das volle Potenzial dämpften, konnte die deutsche Ernährungsindustrie erneut ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen. So ließ sich der Umsatz um 3,2 Prozent steigern. Dieser Jahresbericht ist ein Beleg für den Erfolg der Lebensmittelhersteller und ihres Dachverbandes, der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie. Hieran haben vor allem unsere Mitglieder einen entscheidenden Anteil. Die Unterstützung und das Vertrauen für und in das Team der BVE sind herausragend. Dafür danken wir ganz herzlich! Wir werden auch in diesem Jahr mit voller Kraft für die Interessen unserer Mitglieder eintreten und unsere Stimme wahrnehmbar erheben. Gemeinsam meistern wir die Herausforderungen dieser Krise. Wir wünschen Ihnen nichtsdestoweniger ein gutes und erfolgreiches Jahr 2020 - und einen hoffnungsvollen Blick Richtung 2021!
FAKT ist: "Lebensmittelexport" PDF
FAKT ist: "Lebensmittelexport"
 

Pressemitteilungen

02.07.2020, Berlin

BVE-Konjunkturreport Ernährungsindustrie 07-20

Konjunktur
Die deutsche Ernährungsindustrie erwirtschaftete im April 2020...
01.07.2020, Berlin

Dr. Christian von Boetticher wird neuer Vorsitzender der BVE

Die Mitgliederversammlung der Bundesvereinigung der Deutschen...

Terminkalender

09
Sep
09.09.2020 09:30 - 16:30 Uhr, Gustav-Stresemann-Institut, Bonn

BVE-Krisenmanagement Modul: „Recht und Behörde“

Am 09. September 2020 veranstaltet die BVE in Kooperation mit der AFC Risk & Crisis Consult eine neue Ausgabe ihrer Veranstaltungsreihe BVE-Krisenmanagement.
01
Okt
01.10.2020 09:30 - 16:30 Uhr, HDLE, Claire-Waldoff-Straße 7, Berlin

BVE-Krisenmanagement Modul: „Krise und Kommunikation“

Am 01. Oktober 2020 veranstaltet die BVE in Kooperation mit der AFC Risk & Crisis Consult eine neue Ausgabe ihrer Veranstaltungsreihe BVE-Krisenmanagement.
18
Jan
18.01.2021 09:30 - 18:00 Uhr, Berliner Congress Center

Farm & Food 4.0

Außenwirtschaft

27.02.2020
Deutschland ist der drittgrößte Exporteur und Importeur von Lebensmitteln am Weltmarkt. Im Jahr 2018 erwirtschafteten die 608.553 Beschäftigten in 6.119 Betrieben einen Rekordausfuhrwert von 59,5 Milliarden Euro.

Aufgrund des schwierigen Geschäftsumfeldes im Inland – geprägt durch steigende Produktionskosten, einen hohen Wettbewerbsdruck und die starke Konzentration im Lebensmitteleinzelhandel – ist vor allem der Export zu einer wichtigen Absatzstrategie für die Unternehmen der deutschen Ernährungsindustrie geworden. Während der Umsatz im Inland nur noch preisbedingt zulegt, bietet das Ausland den Lebensmittelherstellern auch ein Mengenwachstum. Jeden dritten Euro verdient die Branche heute im Ausland. Gerade den überwiegend kleinen und mittelständischen Unternehmen sichert der Export langfristig das eigene Überleben, er garantiert Wohlstand und Beschäftigung.

Um sich dauerhaft im weltweiten Wettbewerb behaupten und Marktanteile ausbauen zu können, ist die Branche auf verlässliche und stabile handelspolitische Regeln angewiesen. Die BVE steht hier im aktiven Dialog mit der Politik und setzt sich engagiert für eine liberalisierte Handelspolitik ein.

Darüber hinaus berät sie ihre Mitglieder im Rahmen der Arbeitskreise „Außenwirtschaft“ und „Zoll“ zu konkreten handelspolitischen Fragestellungen und unterstützt sie beim Thema „Exportförderung“.

Handel zwischen China und Deutschland in Zeiten von Coronavirus

Die Handelsbeziehungen zwischen Deutschland und China stehen momentan aufgrund des Coronavirus und der Afrikanischen Schweinepest immer wieder im Fokus der Aufmerksamkeit. Wir werfen einen Blick auf die deutsch-chinesischen Handelsbeziehungen.

Zukunftsmarkt Afrika? Noch ist er Zukunftsmusik

Grafiken und Bericht zu Afrika als Handelsparter.

China: Handelshemmnisse blockieren Exportchancen

Für die Branche ist China ein Absatzmarkt mit riesigem Potenzial. Die große Nachfrage nach deutschen Lebensmitteln kann aufgrund von Handelsbarrieren allerdings noch nicht befriedigt werden.