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Pressemitteilungen

13.05.2019, Berlin

Gemeinsame Presseerklärung: Digitalisierung ist auch in der Ernährungsindustrie ein Top-Thema

Wie können Unternehmen der Ernährungsindustrie die Chancen der...
10.05.2019, Berlin

BVE-Konjunkturreport Ernährungsindustrie 04-19

Konjunktur
Die deutsche Ernährungsindustrie verzeichnete im Februar 2019...

Terminkalender

21
Mai
21.05.2019 10:00 - 16:30 Uhr, HdLE, Berlin

BVE-Krisenmanagement "Produktkrise & Rückrufaktion"

05
Jun
05.06.2019 11:00 - 16:00 Uhr, Bonn, Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft

Außenwirtschaftsseminar

Außenwirtschaft

Deutschland ist der drittgrößte Exporteur und Importeur von Lebensmitteln am Weltmarkt. Im Jahr 2017 erwirtschafteten 595.506 Beschäftigte in 6.044 Betrieben einen Rekordausfuhrwert von knapp 60 Milliarden Euro, gleichzeitig wurden Agrargüter im Wert von 87 Milliarden Euro importiert.

Aufgrund des schwierigen Geschäftsumfeldes im Inland – geprägt durch steigende Produktionskosten, einen hohen Wettbewerbsdruck und die starke Konzentration im Lebensmitteleinzelhandel – ist vor allem der Export zu einer wichtigen Absatzstrategie für die Unternehmen der deutschen Ernährungsindustrie geworden. Während der Umsatz im Inland nur noch preisbedingt zulegt, bietet das Ausland den Lebensmittelherstellern auch ein Mengenwachstum. Jeden dritten Euro verdient die Branche heute im Ausland. Gerade den überwiegend kleinen und mittelständischen Unternehmen sichert der Export langfristig das eigene Überleben, er garantiert Wohlstand und Beschäftigung.

Um sich dauerhaft im weltweiten Wettbewerb behaupten und Marktanteile ausbauen zu können, ist die Branche auf verlässliche und stabile handelspolitische Regeln angewiesen. Die BVE steht hier im aktiven Dialog mit der Politik und setzt sich engagiert für eine liberalisierte Handelspolitik ein.

Darüber hinaus berät sie ihre Mitglieder im Rahmen der Arbeitskreise „Außenwirtschaft“ und „Zoll“ zu konkreten handelspolitischen Fragestellungen und unterstützt sie beim Thema „Exportförderung“.

„Die Briten wollen auf keinen Fall Versorgungsengpässe verursachen“

: Im Interview erzählt uns Thomas Pütter, Leiter Brexit Task Force bei der Nagel-Group, welche Vorbereitungen das Unternehmen im Zuge des Brexits unternommen hat.

„Ich bin von einem Deutschen zu einem Europäer mit deutschen Wurzeln geworden.“

Die EU hat großen Einfluss auf die Ernährungsbranche. Peter Weishaupt, Leiter für den Export bei Rabenhorst, erzählt im Interview, inwieweit Traditionsunternehmen von EU-Gesetzen profitieren.

Brexit: Unternehmen bereiten sich auf den schlimmsten Fall vor

Es sind noch wenige Wochen bis zum 29. März 2019 – dem Stichtag des Brexits. Die Unternehmen der deutschen Ernährungsindustrie bereiten sich auf alle Szenarien vor.