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Pressemitteilungen

04.02.2019, Berlin

BVE-Konjunkturreport Ernährungsindustrie 01-19

Die deutsche Ernährungsindustrie erwirtschaftete im November 2018 einen Umsatz von 15,9 Milliarden Euro. Im Vergleich zum Vorjahr sank er damit um 1,7 Prozent. Grund für diese Entwicklung war vor allem eine Verringerung der Absatzmenge um 2,2 Prozent.
16.01.2019, Berlin

Minhoff ruft Politik und Unternehmen zu mehr Bekenntnis für Europa auf

Anlässlich der Internationalen Grünen Woche 2019 veröffentlicht die...

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Japan: Foodex Japan 2019

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hat die...

Die Ernährungsindustrie

Ernährungsindustrie in Deutschland ist Mittelstand – 90 Prozent der Unternehmen sind klein und mittelständisch geprägt. Trotzdem ist die Ernährungsindustrie mit rund 600.000 Beschäftigten in über 6.000 Betrieben der viertgrößte Industriezweig in unserem Land. Mit einem Umsatz von rund 176,3 Mrd. Euro in 2017 ist sie ein Garant für Stabilität, Wohlstand und Beschäftigung – insbesondere im ländlichen Raum. Nach Umsatz und Beschäftigten ist die deutsche Ernährungsindustrie führend in Europa.

Viele Unternehmen sind heute noch traditionsreiche Familienunternehmen und gleichzeitig international erfolgreiche Hersteller deutscher Spezialitäten, die eng mit ihrem Standort verbunden sind. Wichtige Teilbranchen der Ernährungsindustrie sind die Fleisch- und Fleischwarenindustrie, die Milchindustrie, die Süß- und Backwarenindustrie, die Herstellung von nicht-alkoholischen und alkoholischen Getränken oder auch die Verarbeitung von Obst- und Gemüse.

Mit rund 170.000 Produkten ist das Lebensmittelangebot so hochwertig, sicher und vielfältig wie noch nie. Und die Ansprüche der Verbraucher steigen stetig weiter. Für die Unternehmen der Ernährungsindustrie entsteht damit in einer global integrierten Lebensmittelkette von der Landwirtschaft, über das Handwerk, die Industrie, den Handel und die Gastronomie ein sehr harter Wettbewerb. Der deutsche Einzelhandel ist der wichtigste Absatzkanal für die Ernährungsindustrie. Aber auch die Verpflegung außer Haus gewinnt an Bedeutung und hat sich als zweitwichtigster Absatzmarkt etabliert. Branchenwachstum wird jedoch im Export generiert – jeder dritte Euro wird heute im Ausland verdient. Wichtigster Absatzmarkt ist der EU-Binnenmarkt.

Fischalternativen: Eine Chance für die Umwelt?

Neben Fleisch aus dem Labor könnte es bald auch künstlichen Fisch auf den Tellern geben. Prof. Dr. Hans-Wilhelm Windhorst hat uns zu diesem Thema einige Fragen beantwortet.

"Wir brauchen einheitliche Regeln für Europa!"

Die BVE hat mit Günter Tissen, Hauptgeschäftsführer WVZ, über aktuelle Herausforderungen für die deutsche Zuckerwirtschaft gesprochen.

Clean Meat – Fleischkonsum ohne Tierzucht

Fleisch aus dem Labor könnte bald nicht mehr nur Zukunftsmusik, sondern Alltag sein. Prof. Dr. Hans-Wilhelm Windhorst hat uns zu diesem Thema einige Fragen beantwortet.