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Pressemitteilungen

04.02.2019, Berlin

BVE-Konjunkturreport Ernährungsindustrie 01-19

Die deutsche Ernährungsindustrie erwirtschaftete im November 2018 einen Umsatz von 15,9 Milliarden Euro. Im Vergleich zum Vorjahr sank er damit um 1,7 Prozent. Grund für diese Entwicklung war vor allem eine Verringerung der Absatzmenge um 2,2 Prozent.
16.01.2019, Berlin

Minhoff ruft Politik und Unternehmen zu mehr Bekenntnis für Europa auf

Anlässlich der Internationalen Grünen Woche 2019 veröffentlicht die...

Terminkalender

26
Feb
26.02.2019 10:00 - 15:00 Uhr, HDLE, Berlin

BVE-Ausschuss für Umwelt-, Klima- und Energiepolitik

05
-
08
Mär
05.-08.03.2019, Tokyo

Japan: Foodex Japan 2019

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hat die...

Absatzmärkte

Der deutsche Lebensmitteleinzelhandel ist der wichtigste Absatzkanal für die Ernährungsindustrie. 2017 stieg der Lebensmittelumsatz im Handel auf 200,3 Milliarden Euro. Aber auch die Verpflegung außer Haus gewinnt an Bedeutung und hat sich als zweitwichtigster Absatzmarkt etabliert.

Lebensmitteleinzelhandel
Die große Mehrheit der Lebensmittel gelangt über den stationären Handel zum Endverbraucher. Dabei herrscht im deutschen LEH eine hohe Konzentration: Knapp drei Viertel der Umsatzes entfallen auf fünf Großunternehmen. Für die Lebensmittelhersteller bedeutet das einen intensiven Wettbewerb um die begrenzten Plätze auf den Listungen der Handelsunternehmen. Dies führt zu einem Preiswettbewerb, bei dem gleichzeitig die Wünsche der Konsumenten an Qualität und Sicherheit der Produkte berücksichtigt werden müssen. Preisanpassungen aufgrund steigender Produktionskosten sind daher kaum möglich und müssen meist von den Unternehmen selbst getragen werden.

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Außer-Haus-Markt
Die Chancen diesen Absatzkanal weiter auszubauen stehen gut: Die Besuchszahlen im Außer-Haus-Mart sowie die Durchschnittsausgaben pro Besuch wachsen weiter. Dafür sprechen die anhaltend gute Konjunktur in Deutschland sowie eine stetige Zunahme der Qualität bei den angebotenen Speisen und damit verbunden eine wachsende Bereitschaft der Kunden, für Lebensmittel außer Haus tiefer in die Tasche zu greifen. Darüber hinaus spielt auch der fortschreitende demografische Wandel in Deutschland, der mit einer wachsenden Zahl von Ein-Personen-Haushalten einhergeht, eine Rolle. Denn Menschen, die alleine wohnen, kochen im Schnitt weniger zu Hause und nehmen vermehrt gastronomische Angebote in Anspruch.

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