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Pressemitteilungen

05.04.2019, Berlin

EU ist keine Selbstverstaendlichkeit - Lebensmittelbranche wirbt fuer ein einheitliches Europa

Freie Grenzen für Personen und Waren, keine Zölle und gleiche...
03.04.2019, Beriln

BVE-Konjunkturreport Ernährungsindustrie 03-19

Konjunktur
Die deutsche Ernährungsindustrie erwirtschaftete im Januar 2019...

Terminkalender

24
-
26
Apr
24.-26.04.2019, Ho-Chi-Minh-Stadt

Vietnam: Food & Hotel Vietnam 2019

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hat die...
05
Jun
05.06.2019 11:00 - 16:00 Uhr, Bonn, Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft

Außenwirtschaftsseminar

Absatzmärkte

Der deutsche Lebensmitteleinzelhandel ist der wichtigste Absatzkanal für die Ernährungsindustrie. 2017 stieg der Lebensmittelumsatz im Handel auf 200,3 Milliarden Euro. Aber auch die Verpflegung außer Haus gewinnt an Bedeutung und hat sich als zweitwichtigster Absatzmarkt etabliert.

Lebensmitteleinzelhandel
Die große Mehrheit der Lebensmittel gelangt über den stationären Handel zum Endverbraucher. Dabei herrscht im deutschen LEH eine hohe Konzentration: Knapp drei Viertel der Umsatzes entfallen auf fünf Großunternehmen. Für die Lebensmittelhersteller bedeutet das einen intensiven Wettbewerb um die begrenzten Plätze auf den Listungen der Handelsunternehmen. Dies führt zu einem Preiswettbewerb, bei dem gleichzeitig die Wünsche der Konsumenten an Qualität und Sicherheit der Produkte berücksichtigt werden müssen. Preisanpassungen aufgrund steigender Produktionskosten sind daher kaum möglich und müssen meist von den Unternehmen selbst getragen werden.

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Außer-Haus-Markt
Die Chancen diesen Absatzkanal weiter auszubauen stehen gut: Die Besuchszahlen im Außer-Haus-Mart sowie die Durchschnittsausgaben pro Besuch wachsen weiter. Dafür sprechen die anhaltend gute Konjunktur in Deutschland sowie eine stetige Zunahme der Qualität bei den angebotenen Speisen und damit verbunden eine wachsende Bereitschaft der Kunden, für Lebensmittel außer Haus tiefer in die Tasche zu greifen. Darüber hinaus spielt auch der fortschreitende demografische Wandel in Deutschland, der mit einer wachsenden Zahl von Ein-Personen-Haushalten einhergeht, eine Rolle. Denn Menschen, die alleine wohnen, kochen im Schnitt weniger zu Hause und nehmen vermehrt gastronomische Angebote in Anspruch.

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