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Pressemitteilungen

13.12.2018, Berlin

Lebensmittelwirtschaft geht auf der Grünen Woche 2019 wieder auf Trendsuche

„Wie schmeckt die Zukunft?“ – Dieser Frage gehen der Bund für...
29.11.2018, Berlin

BVE-Konjunkturreport Ernährungsindustrie 11-18

Konjunktur
Im September erwirtschaftete die deutsche Ernährungsindustrie...

Terminkalender

13
-
15
Jan
13.-15.01.2019, San Francisco

USA: International Fancy Food & Confection Show (Winter) 2019

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hat die...
18
-
27
Jan
18.01.2019 00:00 Uhr - 27.01.2019 09:43 Uhr, Berlin

Internationale Grüne Woche

Gemeinschaftschaftsauftritt Lebensmittelwirtschaft, Internationale Grüne Woche, 19.-28.1.2018, Berlin

Absatzmärkte

Der deutsche Lebensmitteleinzelhandel ist der wichtigste Absatzkanal für die Ernährungsindustrie. 2017 stieg der Lebensmittelumsatz im Handel auf 200,3 Milliarden Euro. Aber auch die Verpflegung außer Haus gewinnt an Bedeutung und hat sich als zweitwichtigster Absatzmarkt etabliert.

Lebensmitteleinzelhandel
Die große Mehrheit der Lebensmittel gelangt über den stationären Handel zum Endverbraucher. Dabei herrscht im deutschen LEH eine hohe Konzentration: Knapp drei Viertel der Umsatzes entfallen auf fünf Großunternehmen. Für die Lebensmittelhersteller bedeutet das einen intensiven Wettbewerb um die begrenzten Plätze auf den Listungen der Handelsunternehmen. Dies führt zu einem Preiswettbewerb, bei dem gleichzeitig die Wünsche der Konsumenten an Qualität und Sicherheit der Produkte berücksichtigt werden müssen. Preisanpassungen aufgrund steigender Produktionskosten sind daher kaum möglich und müssen meist von den Unternehmen selbst getragen werden.

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Außer-Haus-Markt
Die Chancen diesen Absatzkanal weiter auszubauen stehen gut: Die Besuchszahlen im Außer-Haus-Mart sowie die Durchschnittsausgaben pro Besuch wachsen weiter. Dafür sprechen die anhaltend gute Konjunktur in Deutschland sowie eine stetige Zunahme der Qualität bei den angebotenen Speisen und damit verbunden eine wachsende Bereitschaft der Kunden, für Lebensmittel außer Haus tiefer in die Tasche zu greifen. Darüber hinaus spielt auch der fortschreitende demografische Wandel in Deutschland, der mit einer wachsenden Zahl von Ein-Personen-Haushalten einhergeht, eine Rolle. Denn Menschen, die alleine wohnen, kochen im Schnitt weniger zu Hause und nehmen vermehrt gastronomische Angebote in Anspruch.

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