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Pressemitteilungen

05.04.2019, Berlin

EU ist keine Selbstverstaendlichkeit - Lebensmittelbranche wirbt fuer ein einheitliches Europa

Freie Grenzen für Personen und Waren, keine Zölle und gleiche...
03.04.2019, Beriln

BVE-Konjunkturreport Ernährungsindustrie 03-19

Konjunktur
Die deutsche Ernährungsindustrie erwirtschaftete im Januar 2019...

Terminkalender

24
-
26
Apr
24.-26.04.2019, Ho-Chi-Minh-Stadt

Vietnam: Food & Hotel Vietnam 2019

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hat die...
05
Jun
05.06.2019 11:00 - 16:00 Uhr, Bonn, Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft

Außenwirtschaftsseminar

Außenwirtschaft

Deutschland ist der drittgrößte Exporteur und Importeur von Lebensmitteln am Weltmarkt. Im Jahr 2017 erwirtschafteten 595.506 Beschäftigte in 6.044 Betrieben einen Rekordausfuhrwert von knapp 60 Milliarden Euro, gleichzeitig wurden Agrargüter im Wert von 87 Milliarden Euro importiert.

Aufgrund des schwierigen Geschäftsumfeldes im Inland – geprägt durch steigende Produktionskosten, einen hohen Wettbewerbsdruck und die starke Konzentration im Lebensmitteleinzelhandel – ist vor allem der Export zu einer wichtigen Absatzstrategie für die Unternehmen der deutschen Ernährungsindustrie geworden. Während der Umsatz im Inland nur noch preisbedingt zulegt, bietet das Ausland den Lebensmittelherstellern auch ein Mengenwachstum. Jeden dritten Euro verdient die Branche heute im Ausland. Gerade den überwiegend kleinen und mittelständischen Unternehmen sichert der Export langfristig das eigene Überleben, er garantiert Wohlstand und Beschäftigung.

Um sich dauerhaft im weltweiten Wettbewerb behaupten und Marktanteile ausbauen zu können, ist die Branche auf verlässliche und stabile handelspolitische Regeln angewiesen. Die BVE steht hier im aktiven Dialog mit der Politik und setzt sich engagiert für eine liberalisierte Handelspolitik ein.

Darüber hinaus berät sie ihre Mitglieder im Rahmen der Arbeitskreise „Außenwirtschaft“ und „Zoll“ zu konkreten handelspolitischen Fragestellungen und unterstützt sie beim Thema „Exportförderung“.

Brexit: Unternehmen bereiten sich auf den schlimmsten Fall vor

Es sind noch wenige Wochen bis zum 29. März 2019 – dem Stichtag des Brexits. Die Unternehmen der deutschen Ernährungsindustrie bereiten sich auf alle Szenarien vor.

JEFTA: Steigerung der Exporte nach Japan um 180 Prozent erwartet

Seit dem 1. Februar 2019 ist das Freihandelsabkommen zwischen der EU und Japan in Kraft. Damit entsteht die größte Freihandelszone der Welt.

„Der Brexit birgt für die Unternehmen große Unsicherheiten“

Welche Auswirkungen hat der Brexit auf die Unternehmen der deutschen Ernährungsindustrie? Die BVE hat mit Beate Schierwagen von Cargill darüber gesprochen.