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Stefanie Sabet
Stefanie Sabet
Geschäftsführerin, Leiterin Büro Brüssel
Telefon: +49 30 200786-143
Telefax: -243
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Pressemitteilungen

13.12.2018, Berlin

Lebensmittelwirtschaft geht auf der Grünen Woche 2019 wieder auf Trendsuche

„Wie schmeckt die Zukunft?“ – Dieser Frage gehen der Bund für...
29.11.2018, Berlin

BVE-Konjunkturreport Ernährungsindustrie 11-18

Konjunktur
Im September erwirtschaftete die deutsche Ernährungsindustrie...

Terminkalender

13
-
15
Jan
13.-15.01.2019, San Francisco

USA: International Fancy Food & Confection Show (Winter) 2019

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hat die...
18
-
27
Jan
18.01.2019 00:00 Uhr - 27.01.2019 09:43 Uhr, Berlin

Internationale Grüne Woche

Gemeinschaftschaftsauftritt Lebensmittelwirtschaft, Internationale Grüne Woche, 19.-28.1.2018, Berlin

Leitbild Verbraucher

Die Ernährungsindustrie geht vom Leitbild des mündigen Verbrauchers aus, der kompetent und informiert über sein Verhalten und seine Bedürfnisse kritisch nachdenkt. Der Verbraucher hat Eigenverantwortung für seine Einkaufsentscheidungen. Der Staat schafft die Rahmenbedingungen für ein ausbalanciertes Marktgeschehen, das Konsumenten- und Produzenteninteressen schützt; er gewährleistet den Gesundheitsschutz. Auch soll der Verbraucher vor Irreführung und Täuschung geschützt, aber nicht bevormundet werden. Die Souveränität des Verbrauchers sichert den Wettbewerb und ein bedürfnisorientiertes Produktangebot. Der Verbraucher hat die Möglichkeit (einzeln oder organisiert), seine Interessen zu äußern und auf den Markt durch sein Handeln Einfluss zu nehmen.

Weltverbrauchertag 2018: Keine Konsumlenkung beim Lebensmittelkauf

Am 15. März 2018 ist Weltverbrauchertag. Von welchem Verbraucherleitbild geht die Ernährungsindustrie aus und was sind dementsprechend ihre Forderungen an die Politik?
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Gastbeitrag Christoph Minhoff: Der urteilsfähige Verbraucher

Der Deutsche ist bis zum Lebensende unmündig – so suggerieren es uns zumindest manche Verbraucherschützer. Die Mündigkeit der Konsumenten sei eine „Illusion“, ein „Mythos“, ein „Trugbild“. Wenn dem so wäre, müsste wohl das Bürgerliche Gesetzbuch neu geschrieben werden. Wer nicht mündig ist, wer nicht geschäftsfähig ist, der benötigt einen Vormund. Brauchen wir nun eine staatliche Vormundschaft, für alle Bürger?
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