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Pressemitteilungen

13.12.2018, Berlin

Lebensmittelwirtschaft geht auf der Grünen Woche 2019 wieder auf Trendsuche

„Wie schmeckt die Zukunft?“ – Dieser Frage gehen der Bund für...
29.11.2018, Berlin

BVE-Konjunkturreport Ernährungsindustrie 11-18

Konjunktur
Im September erwirtschaftete die deutsche Ernährungsindustrie...

Terminkalender

13
-
15
Jan
13.-15.01.2019, San Francisco

USA: International Fancy Food & Confection Show (Winter) 2019

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hat die...
18
-
27
Jan
18.01.2019 00:00 Uhr - 27.01.2019 09:43 Uhr, Berlin

Internationale Grüne Woche

Gemeinschaftschaftsauftritt Lebensmittelwirtschaft, Internationale Grüne Woche, 19.-28.1.2018, Berlin

Rohstoffmärkte

Zu den wichtigsten Rohstoffen, die von den Lebensmittelherstellern weiterverarbeitet werden, zählen Fleisch, Milch, Getreide, Ölsaaten, Gemüse und Hackfrüchte wie Kartoffeln und Zuckerrüben. Aufgrund des weltweiten Abbaus von Handelsschranken hängen die Preis- und Mengenentwicklungen für Agrarrohstoffe mittlerweile entscheidend von den Angebots- und Nachfrageentwicklungen am Weltmarkt ab.

Eine wachsende Weltbevölkerung und höhere Kaufkraft insbesondere in Schwellenländern führen zu einer steigenden Nachfrage nach Lebens- und Futtermitteln. Kurzfristig beeinflussen Ernteschwankungen das Angebot an Agrarrohstoffen.

Bei Agrarrohstoffen aus Entwicklungs- und Schwellenländern kann die Lieferkette mitunter sehr komplex und vielstufig sein. Sie kann vom deutschen Großhändler, über den deutschen Importeur, den ausländischen Exporteur, die erste Verarbeitungsstufe und mehrere Zwischenhändler im
Ursprungsland, bis zu tausenden kleinstbäuerlichen Erzeugern, die ihre verschiedenen Ernteprodukte vor Ort der ersten Handelsstufe anbieten, reichen. Diese Lieferkette vollständig und hinsichtlich der Einhaltung von Nachhaltigkeitskriterien jederzeit zu überwachen, ist für einen kleinen oder
mittelständischen Betrieb kaum zu leisten.

Die Ernährungsindustrie ist sich ihrer Verantwortung für eine nachhaltige Lebensmittelproduktion und Rohstoffbeschaffung bewusst und engagiert sich bereits umfangreich für mehr Nachhaltigkeit in der Lebensmittellieferkette.

Müssen Verbraucher wegen der Hitze für Lebensmittel bald tiefer in die Tasche greifen?

Aufgrund der aktuellen Dürre-Problematik in der Landwirtschaft ist die BVE der Frage nachgegangen, ob der Verbraucher deshalb auch bald mehr für Lebensmittel zahlen muss. Die Antwort: Jein.
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Entwicklung der Rohstoffpreise

Die Agrarrohstoffpreise werden von Angebot und Nachfrage am Weltmarkt bestimmt.
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BMEL-Workshop zur OECD-FAO-Leitlinie für verantwortungsvolle landwirtschaftliche Lieferketten am 5.7.2016

Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) und die Weltemährungsorganisation (FAO) haben am 11. März 2016 in Paris den Leitfaden für verantwortliche...
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Anforderungen an gesicherte globale Rohstoffverfügbarkeit

Die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie hat ihre Anforderungen an eine gesicherte globale Rohstoffversorgung in einem Positionspapier formuliert.
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