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16.01.2019, Berlin

Minhoff ruft Politik und Unternehmen zu mehr Bekenntnis für Europa auf

Anlässlich der Internationalen Grünen Woche 2019 veröffentlicht die...
15.01.2019, Berlin

Jackfruit, Insekten oder Algen – wie schmeckt die Zukunft?

Regional, vegan, nachhaltig – wenn die Lebensmittelwirtschaft auf der...

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18
-
27
Jan
18.-27.01.2019, Berlin

Internationale Grüne Woche

Gemeinschaftschaftsauftritt Lebensmittelwirtschaft, Internationale Grüne Woche, 18.-27.1.2019, Berlin
26
Feb
26.02.2019 10:00 - 15:00 Uhr, HDLE, Berlin

BVE-Ausschuss für Umwelt-, Klima- und Energiepolitik

„Wir möchten regionale Imker unterstützen und dem Bienensterben entgegenwirken“

11.12.2018
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Startup-Partner des Gemeinschaftsstandes der Lebensmittelwirtschaft auf der Internationalen Grünen Woche 2019 (IGW) in Berlin ist auch das Münchner Unternehmen nearBees. nearBees ist Gewinner der „IGW-Startup-Days 2018“ und seitdem Mitglied unseres Verbandes. Wir haben die drei Gründer und Geschäftsführer (im Bild v. l. n. r.) René Meyer, Viktoria Schmidt und Michael Gelhaus im Vorfeld unseres gemeinsamen Auftrittes gebeten, noch einmal zu erzählen, was sie genau machen und sie danach gefragt, was die Messebesucher ganz konkret bei ihnen am Stand erwartet.

BVE: „Honig von Nebenan“ – Das ist das Motto eures Startups „nearBees“. Was macht ihr genau?

nearBees: Ohne Imker keine Bienen und weniger Artenvielfalt in unserer Natur. Getreu diesem Motto möchten wir deutsche (Hobby-)Imker unterstützen und so dem Bienensterben entgegenwirken. Dazu bieten wir ihnen mit unserer Online-Plattform eine unkomplizierte, kosteneffiziente und auch umweltfreundliche Verkaufsmöglichkeit: Honigliebhaber können über die Eingabe ihrer Postleitzahl Honig in ihrer Nachbarschaft finden und diesen ohne Umwege direkt beim Imker per Mausklick bestellen. Dank dem innovativen nearBees-Honigbeutel kann der Imker seinen Honig ganz einfach per Briefpost versenden – oder ihn dem Kunden persönlich in den Briefkasten werfen. Zudem bündeln wir die Honigerträge von vielen kleinen Hobbyimkern, um Einzelhändler oder Lebensmittelproduzenten mit einem Sortiment an lokalen und regionalen Honigen zu beliefern. So setzt sich nearBees aktiv für einen regionalen Honigkonsum, den Erhalt der Biene und einer artenreichen Natur ein.

BVE: Wie wird „nearBees“ den Geschmack der Zukunft beeinflussen?

nearBees: Honig ist nicht gleich Honig: Abhängig vom Pflanzenangebot und dem gesammelten Nektar schmeckt der Honig eines jeden Bienenstandortes einzigartig und unterscheidet sich in Geruch, Konsistenz und Farbe. In unseren Supermärkten findet sich jedoch nur selten Honig aus Deutschland - geschweige denn Honig eines einzigen Standortes. Der Großteil wird aus fernen Ländern wie Mexiko, China oder Argentinien importiert und zu geschmacklich immer gleichen Mischungen kombiniert. Mit nearBees möchten wir es jedermann ermöglichen, den Geschmack seiner eigenen Nachbarschaft zu entdecken – oder auch den einer anderen Region Deutschlands.

BVE: Was wird es bei euch am Gemeinschaftsstand der Lebensmittelwirtschaft auf der Internationalen Grünen Woche 2019 zu entdecken geben?

nearBees: Natürlich die Vielfalt von heimischem Honig! Aber auch Spannendes über die Bedeutung der Bienen und wie sich jeder Einzelne auch im Kleinen für den Erhalt dieser wichtigen Insekten engagieren kann. Kommt einfach vorbei und kostet euch durch den Geschmack der verschiedensten Regionen Deutschlands!

„Wir geben allen Sportlern die Freude am Bier zurück!“

Wie schmeckt die Zukunft? Darüber hat die BVE im Vorfeld der Internationalen Grünen Woche 2019 mit einem ihrer Partner-Startups – dem Hamburger Unternehmen JoyBräu – gesprochen.