Publikationen

Link

Navigation

  • Twitter
  • Facebook
  • Instagram
  • LinkedIn
  • Youtube
Themen

Ansprechpartner

Stefanie Sabet
Stefanie Sabet
Geschäftsführerin, Leiterin Büro Brüssel
Telefon: +49 30 200786-143
Telefax: -243
ssabet@bve-online.de

Infothek


Pressemitteilungen

05.04.2019, Berlin

EU ist keine Selbstverstaendlichkeit - Lebensmittelbranche wirbt fuer ein einheitliches Europa

Freie Grenzen für Personen und Waren, keine Zölle und gleiche...
03.04.2019, Beriln

BVE-Konjunkturreport Ernährungsindustrie 03-19

Konjunktur
Die deutsche Ernährungsindustrie erwirtschaftete im Januar 2019...

Terminkalender

24
-
26
Apr
24.-26.04.2019, Ho-Chi-Minh-Stadt

Vietnam: Food & Hotel Vietnam 2019

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hat die...
05
Jun
05.06.2019 11:00 - 16:00 Uhr, Bonn, Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft

Außenwirtschaftsseminar

Verbraucherpolitische Positionen

Verbraucherpolitik muss den Ausgleich zwischen sachlich gebotener Regulierung, insbesondere im gesundheitlichen Verbraucherschutz und der aus der Freiheit der Unternehmen abzuleitenden eigenen Verantwortung für sichere und qualitativ hochwertige Lebensmittel leisten. Dafür setzt sich die BVE ein und bringt den Sachverstand der Ernährungsindustrie in die gesellschaftliche Diskussion ein.

Ohne die Leistungsfähigkeit der Marktmechanismen und Eigenverantwortung kann es das heutige Lebensmittelangebot nicht geben. Aus diesem Angebot kann der Verbraucher alles für eine gesunde Ernährung im Rahmen eines angemessenen Lebensstils auswählen.

Die Lebensmittelgesetzgebung ist in den letzten Jahrzehnten immer weiter ausgedehnt worden. Die Ernährungsindustrie ist eine der am dichtesten regulierten Branchen überhaupt. Die wirtschaftliche Freiheit wurde immer weiter eingeschränkt, ohne dass dies durch Gründe des Verbraucherschutzes zu rechtfertigen wäre. Strömungen der Verbraucherpolitik, die durch „fürsorgliche Lenkung“ Einfluss auf das Lebensmittelangebot und seine Vermarktung nehmen und die Nachfrage in eine politisch vorgegebene Richtung („kluger Konsum“) lenken wollen, lehnt die Ernährungsindustrie ab.

Viele verbraucherpolitische Forderungen sind Ausdruck einer grundsätzlichen Skepsis gegenüber der industriellen Herstellung von Lebensmitteln. Dabei wird übersehen, dass das heutige moderne Lebensmittelangebot in seiner Vielfalt, Sicherheit, Preisstellung und Qualität nur durch effiziente, kontrollierte industrielle Verarbeitung möglich geworden ist.

„Gesunde Mehrwertsteuer“ negiert mündigen Verbraucher

Zu der heute vorgestellten Studie der Aktion „Gesunde Mehrwertsteuer“ zu den Auswirkungen der Besteuerung von Lebensmitteln auf Ernährungsverhalten, Körpergewicht und Gesundheitskosten...
Mehr lesen

Keine verpflichtende Herkunftskennzeichnung

Für die Spitzenverbände der deutschen Lebensmittelwirtschaft sind die Qualität der Lebensmittel, deren Rückverfolgbarkeit und Herkunft ein wichtiges Anliegen. Deshalb unterstützt die Lebensmittelwirtschaft auch ausdrücklich und mit Erfolg die Herkunftskennzeichnung und die Hervorhebung regionaler Besonderheiten auf freiwilliger Basis. Dort, wo es machbar oder sinnvoll ist, weisen Hersteller bereits heute auf die Herkunft des Lebensmittels hin.
Mehr lesen