Publikationen

Link

Navigation

  • Twitter
  • Facebook
  • Instagram
  • LinkedIn
  • Youtube
Themen

Infothek


Pressemitteilungen

04.02.2019, Berlin

BVE-Konjunkturreport Ernährungsindustrie 01-19

Die deutsche Ernährungsindustrie erwirtschaftete im November 2018 einen Umsatz von 15,9 Milliarden Euro. Im Vergleich zum Vorjahr sank er damit um 1,7 Prozent. Grund für diese Entwicklung war vor allem eine Verringerung der Absatzmenge um 2,2 Prozent.
16.01.2019, Berlin

Minhoff ruft Politik und Unternehmen zu mehr Bekenntnis für Europa auf

Anlässlich der Internationalen Grünen Woche 2019 veröffentlicht die...

Terminkalender

26
Feb
26.02.2019 10:00 - 15:00 Uhr, HDLE, Berlin

BVE-Ausschuss für Umwelt-, Klima- und Energiepolitik

05
-
08
Mär
05.-08.03.2019, Tokyo

Japan: Foodex Japan 2019

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hat die...

Agrarpolitik

Rund drei Viertel der verarbeiteten Rohstoffe stammen aus Deutschland. Ein Viertel der Rohstoffe wird im europäischen und außereuropäischen Ausland eingekauft, da sie in Deutschland nicht in ausreichenden Mengen vorhanden sind oder nicht angebaut werden können.
Die Reform der Gemeinsamen Europäischen Agrarpolitik (GAP) hat deshalb maßgebliche Auswirkungen auf die Beschaffungssituation der Ernährungsindustrie.

EU-Agrarreform: Belange der Industrie zu wenig berücksichtigt

„Wir hätten uns gewünscht, dass die Anforderungen der Lebensmittelhersteller an eine sichere Rohstoffversorgung stärker berücksichtigt werden“, erklärt Christoph Minhoff, Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie. Immerhin wurde die vorgeschlagene ökologische Flächenstilllegung von 7% auf 5% abgeschwächt und die Möglichkeit eröffnet, diese Flächen weiter für den landwirtschaftlichen Anbau (z.B. von Eiweißpflanzen) zu nutzen.
Mehr lesen

„Ökologische“ Flächenstilllegung: Folgen fürs Rohstoffangebot

Die BVE sorgt sich um eine Verteuerung des Rohstoffangebots. Am 13. März hat das EU-Parlament das interinstitutionelle Verhandlungsmandat zur EU-Agrarreform beschlossenen. Darin enthalten sind umfassende Ökologisierungsmaßnahmen („greening“) der EU-Agrarpolitik sowie eine 3%-ige Umwidmung der landwirtschaftlichen Fläche zu "ökologischen Vorrangflächen". Ab 1. Januar 2016 sollen diese dann auf 5% aufgestockt werden. Weiter besteht die Option 2017 eine Erhöhung auf 7% ab 2018 erneut in allen EU-Gremien zu diskutieren.
Mehr lesen