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Pressemitteilungen

13.12.2018, Berlin

Lebensmittelwirtschaft geht auf der Grünen Woche 2019 wieder auf Trendsuche

„Wie schmeckt die Zukunft?“ – Dieser Frage gehen der Bund für...
29.11.2018, Berlin

BVE-Konjunkturreport Ernährungsindustrie 11-18

Konjunktur
Im September erwirtschaftete die deutsche Ernährungsindustrie...

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USA: International Fancy Food & Confection Show (Winter) 2019

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hat die...
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Jan
18.01.2019 00:00 Uhr - 27.01.2019 09:43 Uhr, Berlin

Internationale Grüne Woche

Gemeinschaftschaftsauftritt Lebensmittelwirtschaft, Internationale Grüne Woche, 19.-28.1.2018, Berlin

„Nicht lang schnacken – einfach mal fertig machen!“

02.10.2018
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Große Medienaufmerksamkeit hat das junge Startup Bugfoundation aus Osnabrück mit Deutschlands erstem Insektenburger während der Internationalen Grünen Woche 2018 hervorgerufen. Aktuell melden die Zeitungen, dass die PHW-Gruppe, Deutschlands größter Geflügelvermarkter, als strategischer Investor bei der Bugfoundation eingestiegen ist. Seit der Grünen Woche ist aber noch mehr passiert. Wir haben mit Baris Özel, einem der beiden Gründer gesprochen.

Mittlerweile gibt es den Insekten Burger in knapp 1000 REWE Filialen zu kaufen. Damitt ist das Produkt flächendeckend in Deutschland in den Kühltheken der Handelskette zu finden. Ein toller Erfolg für die Burger und das junge Startup.
Auf dem Weg dahin, berichtet Baris Özel, hätten sie viel gelernt. Es sei eine positive Herausforderung gewesen, ein Lebensmittel in Europa auf den Markt zu bringen, das es in der Art so noch nie gegeben hat und mit einem Rohstoff zu arbeiten, den wir nicht aus Mama’s oder Papa’s Küche kennen. Unterstützung haben die beiden dabei vom Deutschen Institut für Lebensmitteltechnologie (DIL) erfahren. Als negativ sind dem Gründer die bürokratischen Hürden für junge Unternehmen in Erinnerung, die lange Wartezeiten mit sich brachten. „Wünschenswert wäre eine lösungsorientierte statt einer blockierenden Vorgehensweise, sodass eine aufstrebende Startup-Bewegung nicht aus bürokratischen Gründen aufgehalten wird“, erklärt Baris Özel im Gespräch.
Unterstützung für die Startup-Bewegung könnte von Seiten der Bundesregierung kommen. Im Koalitionsvertrag haben CDU/CSU und SPD vereinbart, Neugründungen im Lebensmittelbereich unterstützend zu begleiten. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) habe deswegen mit konzeptionellen Arbeiten begonnen, dem speziellen Förderbedarf von Startups zu begegnen, teilte eine Sprecherin des Ministeriums mit. Das freut sicher auch Baris Özel, der der Ministerin bei ihrem Vorhaben etwas mitgeben möchte: „Nicht lang schnacken – einfach mal fertig machen!“