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BVE-Jahresbericht 2020 PDF
BVE-Jahresbericht 2020 TATEN statt WORTE Essen ist die Grundlage unserer Existenz. Es ist sogar so grundlegend und alltäglich, dass vielen Verbrauchern die weitreichende Bedeutung unserer Errungenschaft – eine flächendeckende Versorgung mit qualitativ hochwertigen und sicheren Lebensmitteln in ganz Deutschland – erst durch die Corona-Krise wieder bewusst geworden ist. Das Angebot der deutschen Ernährungsindustrie ist so breit und vielfältig, dass jegliche Verbraucherwünsche auch während der Pandemie bedient werden können und Regale nicht lange leer stehen. Kompromisslos fordern Verbraucher nicht nur einen einwandfreien Geschmack der Lebensmittel, sondern zunehmend auch die Einhaltung von Nachhaltigkeitsstandards. Gleichzeitig müssen die Produkte verbraucherfreundlich und erschwinglich sein. Hunderttausende Landwirte, Lebensmittelhersteller und -händler, das Handwerk und die Gastronomie wachsen jedes Jahr aufs Neue über sich hinaus und nehmen diese Herausforderungen an. Statt nur zu reden, lässt die Branche Worten Taten folgen und stellt die Weichen für eine zukunftssichere Versorgung mit geschmackvollen Lebensmitteln. Sie zeigt damit einmal mehr: Nur Wertschöpfer und nicht Wortschöpfer können Nachhaltigkeit nach vorne bringen. Ausdruck dieser Tatkraft sind unter anderem 40.000 neue Produkte, die jährlich auf den Markt kommen. Hinzu kommen veränderte Rezepturen, Verpackungen oder Herstellungsprozesse. Die vergangenen Monate haben außerdem gezeigt, dass diese Tatkraft systemrelevant und verlässlich ist. Durch das persönliche Engagement eines jeden Akteurs entlang der Wertschöpfungskette Lebensmittel konnte die Versorgung mit Nahrungsmitteln trotz Corona-Krise sichergestellt werden. Der Blick zurück auf 2019 zeigt ein gutes Jahr. Obwohl das Wirtschaftswachstum gedämpft war und Handelsschwierigkeiten nach wie vor das volle Potenzial dämpften, konnte die deutsche Ernährungsindustrie erneut ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen. So ließ sich der Umsatz um 3,2 Prozent steigern. Dieser Jahresbericht ist ein Beleg für den Erfolg der Lebensmittelhersteller und ihres Dachverbandes, der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie. Hieran haben vor allem unsere Mitglieder einen entscheidenden Anteil. Die Unterstützung und das Vertrauen für und in das Team der BVE sind herausragend. Dafür danken wir ganz herzlich! Wir werden auch in diesem Jahr mit voller Kraft für die Interessen unserer Mitglieder eintreten und unsere Stimme wahrnehmbar erheben. Gemeinsam meistern wir die Herausforderungen dieser Krise. Wir wünschen Ihnen nichtsdestoweniger ein gutes und erfolgreiches Jahr 2020 - und einen hoffnungsvollen Blick Richtung 2021!
Ernährungsindustrie.2020 PDF
Ernährungsindustrie.2020 Erfahren Sie hier mehr über die wichtigsten Kerndaten der Ernährungsindustrie 2019.
Ernährungsindustrie.2019 PDF
Ernährungsindustrie.2019 Erfahren Sie hier mehr über die wichtigsten Kerndaten der Ernährungsindustrie 2019.
BVE auf einen Blick: Die starke Stimme für die Ernährungsindustrie, Stand: 17.5.2019 PDF
BVE auf einen Blick: Die starke Stimme für die Ernährungsindustrie, Stand: 17.5.2019 Erfahren Sie mehr über das Selbstverständnis und die Aufgaben der BVE.
BVE-Broschüre: FAKT: ist 5: Nachhaltiges Palmöl PDF
BVE-Broschüre: FAKT: ist 5: Nachhaltiges Palmöl Mit der Reihe FAKT: ist informiert die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie über Themen rund um Lebensmittel, die die Branche, Politik, Zivilgesellschaft und Öffentlichkeit bewegen. Palmöl ist weltweit das bedeutendste Pflanzenöl und ein wichtiger Rohstoff in der Lebensmittelherstellung. Immer wieder steht Palmöl wegen Regenwaldrodung, der Gefährdung bedrohter Tierarten sowie Konflikten über Landrechte in der Kritik. Die fünfte Ausgabe der Reihe informiert über die Herstellung und Verwendung von Palmöl und zeigt auf, welchen Beitrag die deutsche Ernährungsindustrie für mehr Nachhaltigkeit in der Palmöllieferkette leistet.
PwC/BVE-Exportbarometer Mai 2018 PDF
PwC/BVE-Exportbarometer Mai 2018 Die aktuelle Geschäftslage in den Auslandsmärkten insgesamt wird von den Exportleitern ähnlich wie in den beiden Befragungswellen zuvor beurteilt: Der Saldo aus positiven und negativen Urteilen liegt bei 57%-Punkten. Es gibt jedoch Unterschiede zwischen den Branchen: Während sich bei Backwaren die Geschäftslage im Vergleich zum Vorjahr deutlich verbessert hat (80%-Punkte, +21%-Punkte), verzeichnen alkoholfreie Getränke, Süßwaren und Feinkost/Fertiggerichte einen Rückgang von ca. 20%-Punkten. Die Entwicklung der Geschäftserwartung für die kommenden 6 Monate wird insgesamt etwas pessimistischer gesehen als 2017 und geht um 5%-Punkte zurück. Während die Branchen Molkerei-produkte (45%-Punkte, +9%-Punkte im Vergleich zu Dez. 2017) und Bier (32%-Punkte, +6%-Punkte) mit mehr Optimismus auf die kommenden Monate blicken, ist man bei den übrigen Branchen insbesondere bei Backwaren (38%-Punkte, -27%-Punkte) und Obst- und Gemüseverarbeitung (28%-Punkte, -17%-Punkte) eher skeptisch. Entsprechend hat sich das Exportklima der deutschen Ernährungswirtschaft negativ entwickelt. Der Index, der aus der Beurteilung von Geschäftslage und Geschäftserwartung ermittelt wird, ist im Vergleich zum Winter 2017 um 4%-Punkte auf aktuell 42%-Punkte gesunken. Dies gilt insbesondere für die Branchen alkoholfreie Getränke (43%-Punkte, -14%-Punkte), Feinkost/Fertiggerichte (52%-Punkte, -14%-Punkte) und Süßwaren (44%-Punkte, -13%-Punkte).
PwC/BVE-Exportbarometer Dezember 2017 PDF
PwC/BVE-Exportbarometer Dezember 2017 Die Beurteilung der aktuellen Geschäftslage wird von den Exportleitern als stärker zum Vorjahr beurteilt: Der Saldo aus positiven und negativen Urteilen legte um 8%-Punkte auf nun 58%-Punkte zu. Dieses Jahr beurteilen insbesondere die Branchen Öle (61%-Punkte, +42%-Punkte) Feinkost/Fertiggerichte (81%-Punkte, +37%-Punkte) und alkoholfreie Getränke (79%-Punkte, +24%-Punkte) die aktuelle Geschäftslage positiv. Die Entwicklung der Geschäftserwartung für die kommenden 6 Monate wird je nach Branche unterschiedlich gesehen, wobei sich fast durchgängig deutliche Unterschiede zur Vormessung zeigen. Während man derzeit insbesondere bei Backwaren (65%-Punkte, +43%-Punkte) sowie Obst- und Gemüseprodukten (45%-Punkte, +17%-Punkte) und Fleisch- und Wurstwaren (34%-Punkte, +20%-Punkte) mit mehr Optimismus auf die kommenden Monate blickt, ist man bei Molkereiprodukten (36%-Punkte, -9%-Punkte), Öl (23%-Punkte, -11%-Punkte), Bier (26%-Punkte, -8%-Punkte) und alkoholfreien Getränken (37%-Punkte, -14%-Punkte) eher skeptisch. Das Exportklima der deutschen Ernährungswirtschaft steigt erneut. Der Index, der aus der Beurteilung von Geschäftslage und Geschäftserwartung ermittelt wird, hat sich im Vergleich zum Vorjahr um 5%-Punkte auf aktuell 46%-Punkte erhöht. Spitzenwerte erreichen vor allem die Hersteller von Feinkost/Fertiggerichten (66%-Punkte, +27%-Punkte), Ölen (41%-Punkte, +24%Punkte) und alkoholfreien Getränke (57%-Punkte, +15%-Punkte).
Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft: Deutscher Agraraußenhandel 2015 PDF
Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft: Deutscher Agraraußenhandel 2015 Deutsche Lebensmittel werden nicht nur im Inland, sondern auch im Ausland sehr geschätzt. Die deutsche Landwirtschafts- und Ernährungsbranche ist bekannt für ihre Innovationen, ihre Produktivität und ihre qualitativ hochwertigen, sicheren und vielfältigen Produkte. Zur Sicherung und Steigerung von Wertschöpfung, Wohlstand und Arbeitsplätzen in Deutschland – insbesondere auch in den ländlichen Räumen – sind Exporte eine wichtige Säule dieser Branche.
PwC/BVE-Exportbarometer Mai 217 PDF
PwC/BVE-Exportbarometer Mai 217 Das Exportklima der Ernährungsindustrie ist im Mai 2017 deutlich angestiegen. Der Saldo aus Geschäftslage und -erwartungen stieg im Vorjahresvergleich um +8 Punkte auf 44 Punkte. Getragen wird der positive Trend durch die verbesserte aktuelle Geschäftslage. Bei der Mehrzahl der Teilbranchen verbesserte sich das Exportklima gegenüber dem Vorjahr, nur die Exporteure von Bier, Backwaren und Öl zeigten sich pessimistischer. Die wichtigsten Exportmärkte sind laut Einschätzung der Unternehmen derzeit die Niederlande, Frankreich, die Schweiz, Österreich, Italien, die USA und China. Der Anteil der Unternehmen, die auch in Länder außerhalb der EU exportieren, lag im Vorjahresvergleich konstant bei 74 Prozent. Die Erwartungen an einen steigenden Absatz in den nächsten sechs Monaten verbesserten sich für die Niederlande, Frankreich, Belgien und Spanien sowie für China und Japan. Lebensmittelexporteure erwarten negative Folgen des Brexit Jeden dritten Euro verdienen deutsche Lebensmittelhersteller heute im Ausland, der Für die Ernährungsindustrie ist das Vereinigte Königreich mit einem Exportvolumen von jährlich 4,2 Milliarden Euro der fünftgrößte Absatzmarkt. Angesichts der ungewissen wirtschaftlichen Beziehungen zu Großbritannien nach dem Brexit betrachten die Unternehmen der Ernährungsindustrie die Entwicklungen besorgt. In der aktuellen Befragung äußerten 49 Prozent der Unternehmen, dass sie negative Folgen des Brexit für die wirtschaftliche Entwicklung der Branche befürchten, 43 Prozent erwarten keinen Einfluss. Während eine Mehrheit von 54 Prozent der Unternehmen keine Auswirkungen auf die Gesamtexporte annimmt, gehen 61 Prozent der Unternehmen zumindest von sinkenden Exporten in das Vereinigte Königreich aus. Die Erwartungen sind jedoch von Branche zu Branche unterschiedlich; so erwartet beispielsweise die Backwarenindustrie negative Folgen des Brexit für ihr gesamtes Exportgeschäft. Da nur knapp die Hälfte der Unternehmen überhaupt im Exportgeschäft mit Großbritannien aktiv ist, liegt der Anteil der UK-Exporte am Gesamtexport bei der Mehrheit der Teilbranchen und Unternehmen unterhalb von 10 Prozent. Unternehmen sehen Zollfreiheit als wichtigstes Ziel nach dem Brexit Damit das Vereinigte Königreich für die Ernährungsindustrie ein attraktiver Absatzmarkt bleibt, sprechen sich 74 Prozent der Unternehmen für einen zollfreien Marktzugang als wichtigstes Ziel nach den Austrittsverhandlungen aus. Immerhin 60 Prozent fordern dabei auch die Vermeidung von nicht-tarifären Handelshemmnissen wie beispielsweise abweichende Produkt- oder Kennzeichnungsvorschriften. Die Branche bereitet sich aber auch darauf vor, auf mehrere alternative Märkte auszuweichen, um fehlendes UK-Geschäft zu kompensieren. Für 43 Prozent der Unternehmen kommen dazu andere EU-Märkte in Betracht, 29 Prozent erwägen Märkte außerhalb der EU und 22 Prozent rechnen mit einer Verlagerung zugunsten des Heimatmarkts Deutschland. 36 Prozent haben noch keine Alternative in Aussicht.
PwC/BVE-Exportbarometer Dezember 2016 PDF
PwC/BVE-Exportbarometer Dezember 2016 Die aktuelle Geschäftslage in den Auslandsmärkten wird von den Exportleitern etwas besser beurteilt, als noch vor einem halben Jahr. Der Saldo aus positiven und negativen Urteilen stieg um 11%-Punkte von 39%-Punkten auf 50%-Punkte an. Zwischen den einzelnen Branchen gibt es jedoch Unterschiede. Besonders positiv wird die Geschäftslage von den Branchen Backwaren (77%-Punkte), Molkereiprodukten (58%-Punkte) und Fleischwaren (56%-Punkte) bewertet. Die Entwicklung der Geschäftserwartung für die kommenden 6 Monate wird je nach Branche unterschiedlich gesehen. Während man bei Obst-und Gemüseverarbeitung (43%-Punkte), Bier (42% Punkte) und Molkereiprodukten (33%-Punkte) mit mehr Optimismus auf die kommenden Monate blickt, ist man bei den übrigen Branchen eher skeptisch. Das Exportklima der deutschen Ernährungswirtschaft hat sich im Dezember 2016 nach vorangegangen dreimaliger Eintrübung nun wieder aufgehellt. Der Index, der aus der Beurteilung von Geschäftslage und Geschäftserwartung ermittelt wird, hat im Vergleich zum Frühjahr dieses Jahres um 5%-Punkte von 36%-Punkte auf 41%-Punkte zugelegt. Spitzenwerte erreichen vor allem die Hersteller von Backwaren (58%-Punkte) und Bier (52%-Punkte).
BVE-Broschüre: FAKT: ist 4: Lebensmittelqualität PDF
BVE-Broschüre: FAKT: ist 4: Lebensmittelqualität Mit der Reihe „FAKT: ist“ befasst sich die BVE regelmäßig mit aktuellen Themen der Ernährungsindustrie und trägt zu einer sachlichen, faktenbasierten Aufklärung bei. Laut Duden ist Qualität „die Gesamtheit der charakteristischen Eigenschaften eines Produktes“. Je nach Blickwinkel – sei es aus politischer, Hersteller, Händler- oder Verbrauchersicht – werden unterschiedliche Anforderungen an Lebensmittel und den Qualitätsbegriff gestellt. Entscheidend aber ist letztendlich das Urteil des Verbrauchers, denn seine Vorlieben bestimmen den Markt. Die vierte Ausgabe der Reihe zeigt diese unterschiedlichen Anforderungen an Lebensmittel auf und erläutert anhand von zahlreichen Beispielen, wie Lebensmittelqualität entlang der Wertschöpfungskette gewährleistet werden kann.
Lebensmittel: Qualität? Sicherheit? Genuss? PDF
Lebensmittel: Qualität? Sicherheit? Genuss? Wir essen täglich und wir machen uns auch Gedanken darüber, was wir zu uns nehmen. Und zwar immer intensiver. Das belegen Studien. Doch wir denken wahrscheinlich noch immer nicht genug darüber nach, wie wichtig Lebensmittel für uns sind und was wir essen wollen und was nicht. Oftmals ist es auch gar nicht so einfach, die gewünschten Informationen zu erhalten. Immerhin jeder vierte deutsche Konsument fühlt sich einer Umfrage zufolge unzureichend über Lebensmittel informiert. Tatsächlich gibt es viel Wissenswertes über die lange Wertschöpfungskette der Nahrungsmittelproduktion. Sie beginnt bei Zulieferern der Landwirtschaft und endet im Supermarkt oder in der Gastronomie. Hinter der Vielfalt und Frische, die wir dort erhalten, stecken in der Regel große Leistungen auf allen Ebenen. Amtliche Kontrollen und kritische Blicke der Öffentlichkeit tragen aber auch zur Qualität im Lebensmittelsektor bei. Und fest steht: Da wir uns immer bewusster ernähren, werden wir künftig eher noch genauer hinschauen. Die Lebensmittelindustrie wird das zu weiteren Leistungen anspornen. Diese Broschüre ist eine Publikation des Reflex Verlages in Kooperation mit der BVE.
PwC/BVE-Exportbarometer Juni 2016 PDF
PwC/BVE-Exportbarometer Juni 2016 Die aktuelle Geschäftslage in den Auslandsmärkten schätzen die Exportunternehmen weniger positiv ein als noch im Mai 2015. Der Saldo der positiven und negativen Einschätzungen beträgt aktuell 39%-Punkte und ist damit deutlich unter dem Wert des Vorjahres (-18%-Punkte). In den Branchen Bier (73%-Punkte) und alkoholfreie Getränke (57%-Punkte) hat sich die Geschäftslage deutlich verbessert. In den Branchen Fleisch (-7%-Punkte), Fleischwaren (6%-Punkte) und Molkereiprodukte (34%-Punkte) hat sich die Geschäftslage am meisten verschlechtert. Die Geschäftserwartungen für das kommende Halbjahr sind ebenfalls durchwachsen: Mit 33%-Punkten fallen die Erwartungen auch hier wesentlich pessimistischer aus als noch im Vorjahr (-7%-Punkte). Die Branchen Feinkost und Fertiggerichte (73%-Punkte) sowie Backwaren (50%-Punkte) blicken allerdings optimistisch auf das kommende Halbjahr. Das Exportklima in der Ernährungsindustrie ist im Juni 2016 zum zweiten Mal in Folge zurückgegangen. Das Saldo aus Geschäftslage und -erwartungen erzielte 36%-Punkte und liegt damit um -12%-Punkte unter dem Rekordwert des Vorjahres. Den deutlichsten Stimmungsrückgang verzeichnen die Branchen Fleisch (8%-Punkte, -11%-Punkte im Vergleich zum Vorjahreswert), Fleischwaren (14%-Punkte, -32%-Punkte) und Molkereiprodukte (29%-Punkte, -39%-Punkte).
BVE-Broschüre: FAKT: ist 3: Lebensmittelverpackung – Von der Entsorgung zum Recycling PDF
BVE-Broschüre: FAKT: ist 3: Lebensmittelverpackung – Von der Entsorgung zum Recycling Mit der Reihe „FAKT: ist“ befasst sich die BVE regelmäßig mit aktuellen Themen der Ernährungsindustrie und trägt zu einer sachlichen, faktenbasierten Aufklärung bei. Der dritte Teil trägt den Titel "Lebensmittelverpackung – Von der Entsorgung zum Recycling". Für die Verpackungsentsorgung in Deutschland sind nach der Verpackungsverordnung Hersteller und Handel per Gesetz verantwortlich. 1990 gründeten unter anderem Unternehmen der Lebensmittel- und Verpackungsbranche sowie des Handels daher das Duale System Deutschland (DSD), zusätzlich zum bestehenden öffentlichrechtlichen Abfallbeseitigungssystem. Nun soll das sogenannte Wertstoffgesetz die bestehende Verpackungsverordnung ersetzen. Dies stellt die Ressourcenbewirtschaftung und den Umweltschutz in Deutschland vor einen Quantensprung. Das vorliegende FAKT:ist soll über die Produktverantwortung der Hersteller sowie das weltweit einmalige deutsche duale System der Abfallentsorgung informieren und einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen geben.
PwC/BVE-Exportbarometer Dezember 2015 PDF
PwC/BVE-Exportbarometer Dezember 2015 Das Exportklima der Ernährungsindustrie übertraf im Dezember 2015 das Vorjahresniveau. Der Saldo aus Geschäftslage und -erwartungen verbesserte sich um +8 Punkte auf +42 Punkte. Die üblichen saisonalen Effekte ließen das Exportklima jedoch gedämpfter ausfallen als im Sommer 2015. Die Entwicklungen trafen gleichermaßen auf die positiven Einschätzungen zur aktuellen Geschäftslage sowie die Erwartungen an das Exportgeschäft in den kommenden sechs Monaten zu. Die Stimmungslage in den einzelnen Branchen bleibt heterogen. Überdurchschnittlich positiv zeigt sich das Exportklima aktuell in den Branchen Backwaren, Feinkost, Bier, Molkereiprodukte, Süßwaren, Öl sowie der Obst- und Gemüseverarbeitung.
BVE/PwC-Publikation: "Ernährung 4.0" PDF
BVE/PwC-Publikation: "Ernährung 4.0" Aus aktuellem Anlass hat die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie gemeinsam mit PricewaterhouseCoopers (PwC) eine Publikation zum Thema Industrie 4.0 in der Lebensmittelindustrie veröffentlicht. Auf 15 Seiten steht beschrieben, wie Unternehmen sich bei hohem Wettbewerbsdruck und anspruchsvollen Konsumenten durch ständigen Fortschritt als drittgrößter Exporteur und Importeur weltweit behaupten können. Die Digitalisierung und intelligente Vernetzung von horizontalen wie vertikalen Wertschöpfungsprozessen birgt den Vorteil, die Transparenz, Planungssicherheit, Qualität und Kundenorientierung in der Lebensmittelherstellung zu verbessern. Der Einsatz intelligenter Informationstechnik-und Softwaresysteme hält bereits in der Branche Einzug und macht die Potenziale digitalisierter und vernetzter Systeme deutlich. Eine zunehmende Digitalisierung führt aber auch zu neuen Herausforderungen. Um die Sicherheit von Produkten, Informationen und Produktionsprozessen nicht zu gefährden, ist heute die Vernetzung häufig noch auf einen Produktionsstandort beschränkt. Die Verbesserung der IT-Sicherheit spielt daher eine zunehmend wichtige Rolle für die Unternehmen.
BVE-Broschüre: FAKT: ist 2: "Lebensmittelverschwendung" PDF
BVE-Broschüre: FAKT: ist 2: "Lebensmittelverschwendung" Mit der Reihe „FAKT: ist“ befasst sich die BVE regelmäßig mit aktuellen Themen der Ernährungsindustrie und trägt zu einer sachlichen, faktenbasierten Aufklärung bei. Der zweite Teil trägt den Titel "Lebensmittelverschwendung". Die Reduzierung von Lebensmittelverschwendung ist zunehmend Mittelpunkt nationaler und internationaler Debatten. Die vorliegende "FAKT: ist"-Ausgabe erläutert Hintergründe zu Ursachen und Folgen von Lebensmittelverschwendung und zeigt, welchen Beitrag die Ernährungsindustrie leistet, um Lebensmittelabfälle zu minimieren. Lecker, nahrhaft, wertvoll – Lebensmittel sind unsere täglichen Mittel zum Leben. Fünf Millionen Beschäftige in der Landwirtschaft, Industrie, Handwerk, Gastronomie, Catering sowie Groß- und Einzelhandel produzieren in Deutschland tagtäglich qualitativ hochwertige Lebensmittel zum Wohle der Verbraucher. Ihre Leistung und ihre Produkte verdienen Anerkennung und Wertschätzung. Trotzdem landen Jahr für Jahr viele Lebensmittel auf dem Müll. Die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) schätzt, dass jährlich rund 1,3 Milliarden Tonnen weggeworfen werden; das entspricht rund einem Drittel aller weltweit produzierten Lebensmittel. Die Ursachen hierfür sind vielfältig und reichen von technisch bedingten Nachernteverlusten aufgrund mangelhafter Lagerkapazitäten bis hin zum achtlosen Wegwerfen in Privathaushalten. Die Auswirkungen der Lebensmittelverschwendung sind enorm. Bereits heute leiden weltweit über 800 Millionen Menschen an Hunger. Bis 2050 wird die Weltbevölkerung um zwei Milliarden auf über neun Milliarden Menschen ansteigen. Außerdem sind die nicht verzehrten Lebensmittel laut FAO verantwortlich für einen Ausstoß von Treibhausgasen sowie einer Wasser- und Landnutzung in der Größenordnung wie sie in den USA, China, Indien oder Russland in Anspruch genommen werden. Angesichts weltweit begrenzter Produktionsflächen und -kapazitäten ist es deshalb notwendig, mit den vorhandenen Ressourcen so sorgsam und effizient wie möglich umzugehen. Dies gilt für alle Beteiligten in der Lieferkette, von der Landwirtschaft über die Industrie, den Handel, Außer-Haus-Markt und Gastronomie bis hin zu den privaten Haushalten.
PwC/BVE-Exportbarometer Dezember 2015 PDF
PwC/BVE-Exportbarometer Dezember 2015 Das Exportklima in der Ernährungsindustrie hat im Mai 2015 wieder zugelegt. Nach einem saison- und konjunkturbedingten Stimmungstief im Winter 2014 konnte sich der Saldo aus Geschäftslage und -erwartungen über das Vorjahresniveau hinaus um +3 Punkte auf +48 Punkte verbessern. Dabei nahmen die positiven Einschätzungen zur aktuellen Geschäftslage stärker zu als die Erwartungen an das Exportgeschäft in den kommenden sechs Monaten. Die Stimmungslage in den einzelnen Branchen ist jedoch sehr unterschiedlich. Während das Exportklima bei den Herstellern von Molkereiprodukten, Fleisch- sowie Backwaren weit über das Vorjahresniveau stieg, blieb es bei den Fleisch- und Bierexporteuren deutlich darunter.
BVE-Broschüre: FAKT: ist 1: "Transatlantic Trade and Investmentpartnership“ (TTIP) PDF
BVE-Broschüre: FAKT: ist 1: "Transatlantic Trade and Investmentpartnership“ (TTIP) Mit der Reihe „FAKT: ist“ befasst sich die BVE regelmäßig mit aktuellen Themen der Ernährungsindustrie und trägt zu einer sachlichen, faktenbasierten Aufklärung bei. Der erste Teil trägt den Titel „Transatlantic Trade and Investmentpartnership“ (TTIP). Die Chancen und Risiken des geplanten Freihandelsabkommens zwischen der EU und den USA werden öffentlich stark diskutiert. Häufig werden Mutmaßungen mehr Beachtung geschenkt als bestehenden Tatsachen. Dabei haben die Verhandlungsführer sowie die Bundesregierung in zahlreichen Statements und Publikationen offene Fragen beantwortet und Unsicherheiten beseitigt. Aus Sicht der BVE werden diese Fakten jedoch nur unzureichend angenommen. Daher hat der Spitzenverband die für die Ernährungsindustrie wichtigsten Themen aus diesen Veröffentlichungen in dieser Broschüre komprimiert und mit den Chancen für die Branche untermauert. Die Broschüre beantwortet häufig gestellte Fragen: Worum geht es bei TTIP? Greift TTIP in die Gesetzgebung ein? Kann TTIP unsere Standards ändern und welchen Einfluss hat TTIP auf das deutsche Lebensmittelangebot?
BVE-Broschüre: Moderne industrielle Lebensmittelproduktion PDF
BVE-Broschüre: Moderne industrielle Lebensmittelproduktion Konsumenten stehen im Fokus der Ernährungsindustrie. Ihren Bedürfnissen und Ansprüchen an Lebensmittel müssen die Hersteller in qualitativer und quantitativer Hinsicht entsprechen. Den damit verbundenen Herausforderungen stellen sich die Unternehmen der Ernährungsindustrie an 365 Tagen im Jahr, rund um die Uhr. Sowohl im In- als auch im Ausland bieten sie vielen Millionen Verbrauchern mit über 170.000 verschiedenen Produkten ein Lebensmittelangebot, das ebenso vielfältig wie hochwertig ist. Möglich wird dies allein durch den Einsatz bester Rohstoffe und einer modernen Produktionstechnologie. Nur die industrielle Lebensmittelproduktion kann dem Anspruch der Verbraucher nach qualitativ gleichbleibenden, sicheren, innovativen, aber auch preiswerten Produkten sowie jederzeitiger Verfügbarkeit gerecht werden. Die Ernährungsindustrie misst ihren Erfolg an der Zufriedenheit ihrer Kunden: 91 Prozent der Verbraucher sind mit der Qualität und Vielfalt der Lebensmittel in Deutschland zufrieden. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage von Infratest dimap im Auftrag des damaligen Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, die im Januar 2013 durchgeführt wurde.
 

Eröffnungsbericht: Grüne Woche 2007: Europa im Fokus

Merkel und Barroso eröffnen weltgrößte Agrarschau

17.01.2007, Berlin
Die Internationale Grüne Woche Berlin (IGW) 2007 präsentiert sich vom 19. bis 28. Januar mit einem globalen Angebot und so europäisch wie nie. Die Eröffnungsfeier der weltweit größten Verbraucherschau für Landwirtschaft, Ernährung und Gartenbau steht am 18. Januar ganz im Zeichen der EU-Ratspräsidentschaft der Bundesrepublik Deutschland. Das Rahmenprogramm soll das Selbstverständnis Europas während der deutschen Präsidentschaft symbolisieren und unter dem Motto „ Europas Regionen – fit für die Zukunft“ stehen. Erstmals in ihrer 81jährigen Geschichte wird die Berliner Traditionsmesse durch eine deutsche Regierungschefin, Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, sowie einen EU-Kommissionspräsidenten, José Manuel Barroso, eröffnet.

Bundeskanzlerin Merkel wird für ein halbes Jahr Präsidentin des Europäischen Rates. Bundeslandwirtschaftsminister Horst Seehofer wird den Vorsitz im Agrarministerrat übernehmen. Beide werden auch in diesen Funktionen ihre agrarpolitischen Gespräche auf der Grünen Woche führen. Mit dem Beitritt von Rumänien und Bulgarien am 1. Januar 2007 ist die Europäischen Gemeinschaft auf 27 Staaten mit knapp einer halben Milliarde Menschen angewachsen. Der größte westliche Binnenmarkt erhält somit noch mehr Bedeutung.

Die Grüne Woche lockt in diesem Jahr unter anderem mit neuen Schwerpunkten zur Bioenergie und nachwachsenden Rohstoffen - „BerlinEnergy“ und „Multitalent-Holz“ -, einer deutlichen Vergrößerung des Publikumsmagneten ErlebnisBauernhof sowie einer schier unüberschaubaren Produktvielfalt von Spezialitäten aus allen Kontinenten. „Die Grüne Woche bleibt auf hohem Niveau stabil“, betonte Messe Berlin-Geschäftsführer Dr. Christian Göke auf der heutigen Eröffnungspressekonferenz. „Die Messe bietet der Fachwelt aktuelle und zukunftsorientierte Themen und dem Publikum einen hohen Erlebniswert.“

Zehn Tage lang präsentieren 1.601 Aussteller (1.058 Inland / 543 Ausland) aus 56 Ländern auf 115.000 Quadratmetern Hallenfläche ein umfassendes Produkt- und Dienstleistungsangebot aus Landwirtschaft, Ernährung und Gartenbau. Erwartet werden über 400.000 Fach- und Privatbesucher in den 26 Messehallen unter dem Berliner Funkturm. Im ICC Berlin finden rund 250 Messe begleitende Konferenzen statt, darunter das hochrangig auf Ministerebene besetzte 14. Ost-West Agrarforum mit dem Thema „Landwirtschaft und Bioenergie – ohne Landwirtschaft geht das Licht aus“ (20.1.) sowie das 27. Internationale Forum Agrarpolitik des Deutschen Bauernverbandes zum Thema „Tiergesundheit: Vogelgrippe, Schweinepest und Blauzungenkrankheit – die Zukunft der Seuchenbewältigung“ (25.1.).

Die Öffnungszeiten der Grünen Woche verschieben sich in diesem Jahr um eine Stunde nach hinten. Die Ausstellung ist dann täglich von 10 bis 19 Uhr geöffnet, am „Langen Freitag (26.1.) von 10 bis 21 Uhr. Die Grüne Woche 2007 findet zum 72. Mal in ihrer 81jährigen Geschichte statt. Seit 1926 präsentierten sich über 72.000 Aussteller aus 116 Ländern den mehr als 29 Millionen Besuchern.

Land- und Ernährungswirtschaft bedeutender Wirtschaftsfaktor


Die Trägerverbände der Grünen Woche äußerten sich auf der heutigen Eröffnungspressekonferenz hinsichtlich der Branchensituation zuversichtlich. Die deutsche Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft erzielte nach Angaben von Gerd Sonnleitner, Präsident des Deutschen Bauernverbandes, einen Produktionswert von rund 47 Milliarden Euro im Jahre 2006. Die deutsche Ernährungsindustrie, die die landwirtschaftlichen Erzeugnisse be- und verarbeitet, erreichte 2006 nach Aussagen von Jürgen Abraham, Vorsitzender der Bundesvereinigung der deutschen Ernährungsindustrie, einen hochgerechneten Umsatz von rund 138,6 Milliarden Euro. Sie ist damit der viertgrößte deutsche Gewerbezweig nach der Automobilindustrie (2006: 254 Mrd. Euro), dem Maschinenbau (2006: 164 Mrd. Euro) und der chemischen Industrie (2006: 162 Mrd. Euro); Quelle: hochgerechnete Angaben der Verbände, Stand: Januar 2007.

Der gesamte Branchenumsatz der Land- und Ernährungswirtschaft inklusive der vor- und nachgelagerten Bereiche wird als Agribusiness bezeichnet. Es beläuft sich in Deutschland nach dem DBV-Situationsbericht 2007 auf rund 553 Milliarden Euro. 4,3 Millionen Menschen finden hier Beschäftigung. Damit sind 11,1 Prozent aller Erwerbstätigen (jeder neunte Arbeitsplatz) direkt oder indirekt damit beschäftigt, Menschen mit Essen und Getränken zu versorgen beziehungsweise pflanzliche Rohstoffe für Nicht-Nahrungsmittel zu erzeugen.

Ein Drittel der Länderbeteiligungen aus Mittel- und Osteuropa


Die Grüne Woche wird für die Länder Mittel- und Osteuropas immer wichtiger als Marketinginstrument. Ein Drittel der teilnehmenden Staaten stammt aus dieser Region. Die beiden südosteuropäischen Länder Rumänien und Bulgarien stehen erstmals als neue EU-Mitgliedsstaaten mit ihren Produkten im Blickpunkt. Russland stellt mit 27 Regionen aus allen Teilen des Landes erneut die größte internationale Beteiligung. Die Niederlande mit 55 und Frankreich (neuer Standort in Halle 6.2a) mit 54 Beteiligungen in Folge waren am häufigsten auf der Grünen Woche vertreten. Jubiläen feiern Norwegen mit der 20. und Niedersachsen mit der 30. Messebeteiligung. Insgesamt 35 Staaten repräsentieren Europa, darunter befinden sich 23 der 27 EU-Länder. 21 Nationen aus Amerika, Asien, Afrika und Australien stellen ihre landestypischen Produkte und Spezialitäten vor.

Folgende Staaten sind mit offiziellen Ländergemeinschaftsständen vertreten: Albanien (Halle 18), Brasilien (18), Bulgarien (8.2), China V.R.(7.2c), Estland (8.2), Frankreich (6.2a), Italien (17), Kamerun (8.2), Kroatien (8.2), Korea (18), Lettland (8.2), Litauen (8.2), Mazedonien (18), Rep. Moldau (8.2), Mongolei (15.1), Niederlande (18), Norwegen (8.2), Österreich (15.1/16), Polen (15.1), Rumänien (17), Russische Föderation (2.2a/b), Schweiz (17), Serbien (18), Slowakische Republik (10.2), Slowenien (18), Tschechische Republik (10.2), Ukraine (7.2a), Ungarn (10.2).

Darüber hinaus werden folgende Länder durch Importeure und/oder Exporteure vertreten: Armenien (Halle 18), Australien (18), Belgien (18), Dänemark (8.2), Dominikanische Republik (8.2), Finnland (8.2), Ghana (8.2), Griechenland (8.2), Großbritannien (17), Indien (7.2c), Iran (7.2c), Irland (8.2), Japan (18), Kanada (7.2c), Kenia (8.2), Libanon (7.2c), Luxemburg (8.2), Nepal (8.2), Neuseeland (18), Peru (18), Spanien (18), Südafrika Republik (18), Thailand (8.2), Tunesien (8.2), Türkei (8.2), Vietnam (7.2c), Weißrussland (7.2c).


Testmarkt für neue Produkte


Die größte Schlemmermeile mit dem vielfältigsten Nahrungsmittelangebot der Welt lädt zehn Tage lang zu einer einzigartigen

Entdeckungstour der Genüsse und Gaumenfreuden rund um den Globus ein. Österreich präsentiert beispielsweise Wiener Sacherlwürstel, die Schweiz die Kartoffelspezialität Härdöpfelknöpfli und Lettland besondere Wachteleier. Aber auch Deutschland hat Außergewöhnliches aus heimischer Produktion zu bieten: Die Brauerei Maisach wird am bayerischen Gemeinschaftsstand ihr Räuber Kneißl Bier ausschenken. Niedersachsen kredenzt die EU-weit geschützte Delikatesse „Diepholzer Moorschnucke“ und Brandenburg Whisky- und Rieslingsenf.

Verbraucher schätzen gesunde Ernährung und Vielfalt


Gesunde Ernährung, Lebensmittelsicherheit und –qualität stehen neben der Produktvielfalt im Mittelpunkt des Verbraucherinteresses auf der Grünen Woche. Die nationale und internationale Ernährungswirtschaft deckt den Weltmarkt auf der Messe in 17 Hallen ab. Der hohe Qualitätsstandard deutscher Nahrungsmittel wird kompakt in Halle 20 durch die Beteiligung der Centralen Marketinggesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft (CMA) und von 14 deutschen Bundesländern demonstriert. Das Hallenmotto „Deutschland schmeckt bunt“ macht Appetit auf regionale Spezialitäten. Darüber hinaus präsentieren sich in weiteren Hallenbereichen die acht deutschen Bundesländer Bayern, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen mit individuellen Ausstellungsbeteiligungen. Dabei werden regionale Spezialitäten immer häufiger in Kombination mit Urlaubs- und Freizeitangeboten auf dem Lande vermarktet. Zum zehnten Mal bietet der BioMarkt in Halle 6.2a die ganze Palette von Produkten aus ökologischem Anbau an.

In der deutschen Wein- und Sektgalerie werden in den Hallen 22a/b rund 1.000 Weine und Sekte aus deutschen Weinanbau­gebieten präsentiert. Ein besonderes Genuss-Erlebnis stellt das auf Internationalität ausgerichtete „Culinarium – Weine der Welt“ in Halle 13/14 dar. Der Produktmarkt „Kräuter/Gewürze/Tee“ in Halle 7.2b spricht alle Sinne an. Mit deutschen Spezialitäten von den Alpen bis zur Küste wartet der Produktmarkt „Fleisch/Wurst“ im neuen Standort in Halle 11.2b auf. Unter dem Titel „Seafood neu erleben“ wird das Fisch-Informationszentrum in Halle 14 über 60 Fisch- Krebs- und Weichtierarten präsentieren. Jetzt in Halle 11.2 ist die Themeninsel „Deutsches Bier“ eine der Hauptattraktionen der proBier – Halle. Das besondere an Bier ist unter anderem das Reinheitsgebot, der älteste Qualitätsstandard für Lebensmittel weltweit. Mit der „Markenwand“ aus etwa 1.000 verschiedenen Bierflaschen und dem Kronenkorkenbild aus knapp 5.500 Flaschenverschlüssen wird die Vielfalt der deutschen Brauwirtschaft dokumentiert. Der Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF) stellt den Fruchtsaft in seiner Vielfalt als gesundes Lebensmittel und als attraktives Getränk für Jung und Alt in Halle 11.2 dar.

Landwirtschaft konzentriert in sechs Hallen


Gerade für landwirtschaftlich orientierte Fachbesucher hält die Grüne Woche vielfältige Anregungen parat. Im Mittelpunkt steht dabei die Tierhalle 25 mit dem großen Vorführring. Mit der 2. Bundeshengstschau „Sportponys“ der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (Fédération Equestre Nationale, FN) vom 19. bis 21. Januar und der 1. Bundesschau „Uckermärker“ (27.1.) werden zwei Bundesschauen die Herzen der Züchter höher schlagen lassen. Das Murnau Werdenfelser Rind steht darüber hinaus im Mittelpunkt als „Gefährdete Rasse des Jahres“. Bei den fünf auf der Grünen Woche 2007 erstmals präsentierten Rentieren handelt es sich um eine kleine Gruppe, die ursprünglich aus Nord-Schweden stammte und seit vier Jahren in der Uckermark gehalten werden.

In Halle 23a wird das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz die informative Sonderschau „Deutschland im Herzen Europas. Der ländliche Raum – Regionen fit für die Zukunft“ präsentieren. Kernelemente dieser Sonderschau sind die beiden Themenfelder „Arbei­ten auf dem Lande“ und „Leben auf dem Lande“ mit star­kem regionalen Bezug. Wie sehr der ländliche Raum in seiner Infrastruktur und Kultur eine intakte Landwirtschaft benötigt, zeigt die Sonderschau „LebensTraum Dorf“ in Halle 21b. Auf einem interaktiven Ausstellungsrundgang können die Besucher am Stand der Europäischen Kommission die Vielfalt europäischer Landschaft „erwandern“ und sich über die Maßnahmen der Kommission zur Stärkung des ländlichen Raums informieren. Unter Federführung der Fördergemeinschaft Nachhaltige Landwirtschaft (FNL) wird der deutlich erweiterte ErlebnisBauernhof in Halle 3.2 erneut Publikumsmagnet sein. Unter den über 50 Ausstellungspartnern befinden sich auch einige neue Unternehmen und Institutionen wie Lidl, die Absatzzentrale Krefeld, Albi und Tönnies-Fleisch. Auf rund 6.000 Quadratmetern informiert der ErlebnisBauernhof unter anderem über landwirtschaftliche Produktionsketten, Qualitätssicherung, artgemäße Tierhaltung und Pflanzenschutz. Die Halle 4.2 teilen sich die neuen Fachschauen BerlinEnergie und „Multitalent-Holz“, die sich mit vielen publikumswirksamen Attraktionen der Bioenergie und den nachwachsenden Rohstoffen widmen. Unter dem Motto „Natur erleben – Jagen & Angeln“ präsentieren sich in Halle 26a Jäger und Angler mit naturnahen, erlebnisreichen und informativen Ausstellungsbeiträgen.

Gartenbau präsentiert den Jahrmarkt der Blumen


Attraktiver Blickfang des Gartenbaubereichs der Grünen Woche ist die Internationale Blumenhalle 9b. Im kommenden Jahr präsentiert sich dieser farbenfrohe Anziehungspunkt als „Jahrmarkt der Blumen“. Zehntausende Blüten- und Blattpflanzen geben gerade in der dunklen Jahreszeit einen Vorgeschmack auf den Frühling. Auch der Berliner Verband der Gartenfreunde bereitet für Kleingärtner und Hobbybotaniker eine sehenswerte Sonderschau vor, die die wichtige Funktion von Gärten in der Großstadt unterstreicht. Das entsprechende Zubehör von der Blumenzwiebel über Gartengeräte bis hin zum fertigen Holzhaus gibt es bei den kommerziellen Ausstellern. Nicht zuletzt komplettieren Anbieter von Haushaltsgeräten und Haustechnik sowie Institutionen und Verbände mit Verbraucherinformationen das Ausstellungsspektrum der Grünen Woche 2007.

Erlebnisprogramm für Schüler und Jugendliche


Für die jugendliche Zielgruppe wartet auf der Grünen Woche 2007 ein aktions- und erlebnisreiches Programm, bei dem auch die Information nicht zu kurz kommt. Unter dem Motto „Besser essen. Mehr bewegen. Kinderleicht“ ist die „Talking Food-Sonderschau Jugend is(s)t aufgeklärt!“ erstmals in Halle 9c positioniert. Zu dem seit Jahren beliebten Schülerprogramm der Messe Berlin werden erneut mehr als 25.000 Schüler aus über 1.000 Berliner und Brandenburger Schulklassen erwartet. Rund 80 Stationen auf der Grünen Woche vom Aquarien-Einrichtungswettbewerb auf der Heim-Tier & Pflanze über Kochwettbewerbe auf dem BioMarkt bis hin zu „Exkursionen“ auf dem Fisch-Erlebnispfad zu bieten einen praxisorientierten Schulunterricht. Der Eintritt kostet nur vier Euro pro Schüler. Anmeldungen: Messe Berlin, Heike Junker, Tel.: (030) 3038 2031, E-mail: junker@messe-berlin.de.

250 Konferenzen für 100.000 Fachbesucher


Auf der Internationalen Grünen Woche Berlin 2007 finden mehr als 250 Messe begleitende Tagungen und Kongresse, Workshops und Pressekonferenzen, Foren und Symposien für rund 100.000 Fachbesucher statt. Dabei beinhaltet das fachliche Begleitprogramm sowohl die weltpolitischen und europäischen Aspekte der Agrarpolitik als auch die nationalen Anliegen der Land- und Ernährungswirtschaft. Zu den herausragenden Veranstaltungen der Grünen Woche 2007 zählen das 14. Ost-West Agrarforum mit dem Thema „Landwirtschaft und Bioenergie – ohne Landwirtschaft geht das Licht aus“ (20.1., 10 Uhr, ICC Berlin) sowie das 27. Internationale Forum Agrarpolitik des Deutschen Bauernverbandes zum Thema „Tiergesundheit: Vogelgrippe, Schweinepest und Blauzungenkrankheit – die Zukunft der Seuchenbewältigung“ (25.1., 9.30 Uhr, ICC Berlin).

Unter anderen laden an den Werktagen der Grünen Woche fünf Konferenztage im ICC Berlin zum Tag der Ausbildung (22.1.), zum Tag des Tieres und der Pflanze (23.1.), zum Tag für Agrarmarketing und Öffentlichkeitsarbeit (24.1.), zum Tag der Agrar- und Verbraucherpolitik (25.1.) und zum Tag des Ökologischen Landbaus (26.1.) ein. Das komplette Begleitprogramm der Grünen Woche steht im Internet: www.gruenewoche.de / Veranstaltungen.

Begleitende Messen im Rahmen der Grünen Woche


Zusätzlich zum Angebot der Grünen Woche zeigt die Heim-Tier & Pflanze 2007 in der Halle 1.2 mehr als 6.000 Heimtiere in attraktiven Sonderschauen sowie die breite Palette des Zoofachhandels für die artgerechte Heimtierhaltung. Mit verkürzter Laufzeit lädt die WELLNESS PLUS vom 24. bis 28. Januar die Grüne Woche-Besucher zum dritten Mal mit Verwöhnangeboten für Körper und Seele in Halle 2.1 ein. Diese Messe kann erstmals auch mit einer separaten Eintrittskarte besucht werden (6 Euro). Zusätzlich zur BerlinEnergy in Halle 4.2 findet die CLEAN ENERGY POWER® 2007 am 24. und 25. Januar zum vierten Mal im ICC Berlin statt. (Veranstalter: REECO GmbH, www.energiemessen.de).

An allen Tagen günstige Eintrittskartenvarianten


Die Eintrittspreise zur Internationalen Grünen Woche Berlin 2007 vom 19. bis 28. Januar bleiben stabil – trotz Mehrwertsteuererhöhung. Außerdem gelten die besonders günstigen Eintrittskartenvarianten jetzt an allen Messetagen. Dazu zählen die um eine weitere Stunde verlängerte Happy Hour-Karte (15-19 Uhr) für sechs Euro und die Familienkarte (Kleingruppe von fünf Personen, davon maximal zwei Erwachsene) für 25 Euro. Zusätzlich zum Familientag am 26. Januar kostet die Tageskarte an den beiden Grüne Woche-Sonntagen (21.1 und 28.1.) nur zehn Euro. Die normale Tageskarte kostet zwölf Euro, ermäßigte Karten für Schüler und Studenten sechs Euro. Kinder unter sechs Jahren haben prinzipiell freien Eintritt.

Veranstaltet wird die Internationale Grüne Woche Berlin 2007 von der Messe Berlin GmbH. Ideelle Träger sind der Deutsche Bauernverband (DBV) und die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE).


Pressekontakt:

Messe Berlin GmbH
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Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Unternehmensgruppe

Pressereferent
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Messedamm 22
14055 Berlin
Tel.: (030) 3038-2218
Fax: (030) 3038-2287
rogall@messe-berlin.de


Deutscher Bauernverband e.V. (DBV)
Pressesprecher
Dr. Michael Lohse
Claire-Waldoff-Str. 7
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Tel. (030) 319 04 239
Fax: (030) 319 04 431
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Fax: (030) 200786 251
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