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Pressemitteilungen

05.04.2019, Berlin

EU ist keine Selbstverstaendlichkeit - Lebensmittelbranche wirbt fuer ein einheitliches Europa

Freie Grenzen für Personen und Waren, keine Zölle und gleiche...
03.04.2019, Beriln

BVE-Konjunkturreport Ernährungsindustrie 03-19

Konjunktur
Die deutsche Ernährungsindustrie erwirtschaftete im Januar 2019...

Terminkalender

24
-
26
Apr
24.-26.04.2019, Ho-Chi-Minh-Stadt

Vietnam: Food & Hotel Vietnam 2019

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hat die...
05
Jun
05.06.2019 11:00 - 16:00 Uhr, Bonn, Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft

Außenwirtschaftsseminar

BVE-PwC-Exportbarometer Mai 2018

15.06.2018
Das Exportklima der Ernährungsindustrie hat sich im Mai 2018 eingetrübt. Der Index, der aus der Beurteilung von Geschäftslage und Geschäftserwartung ermittelt wird, fiel im Vergleich zum Frühjahr 2017 um zwei auf einen Saldo von aktuell 42 Punkten. Der Rückgang ist vor allem auf gesunkene Geschäftserwartungen zurückzuführen. Die Entwicklung trifft alle Teilbranchen nahezu gleichermaßen, allein die Exporteure von Bier, Fleisch- und Wurstwaren sowie von Öl konnten einen Anstieg im Exportklima verzeichnen.

Die wichtigsten EU-Exportmärkte sind laut Einschätzung der Unternehmen derzeit Frankreich, die Niederlande und Österreich. Die Absatzerwartungen für den Binnenmarkt sind stabil, für die Märkte Dänemarks, des Vereinigten Königreichs, Frankreich und Italien nahmen die Absatzerwartungen der Exporteure sogar zu. Die wichtigsten Exportmärkte außerhalb der EU sind die Schweiz, die USA und China. Der Anteil der Unternehmen, die auch in Länder außerhalb der EU exportieren, ist im Vorjahresvergleich um einen Punkt zurückgegangen und liegt nun bei 73 Prozent. Gestiegen sind die Absatzerwartungen für die Drittländer: USA, Schweiz, Norwegen, Japan und Kanada.