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Laura Busch
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  • 04.07.2017
    Die Isländer löffeln Skyr zwar schon seit Jahrhunderten, aber was genau ist das eigentlich - Quark, Frischkäse oder doch Joghurt? Professor Nöhle hat sich für unseren Blog Filetspitzen.de das traditionell ...
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  • 29.06.2017
    Resteverwertung mal anders: Eine US-amerikanische Eiscrememanufaktur rührt Eis aus übrig gebliebenen Lebensmitteln an, egal ob aus veganer Mayonnaise oder Zitrusfrüchten. No more #foodwaste!
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BVE stellt Positionen zur Bundestagswahl 2017 vor

18.11.2016, Berlin
Anlässlich der anstehenden Bundestagswahl 2017 hat die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) ihre Wahlpositionen veröffentlicht. Darin formuliert sie zehn, für die deutsche Ernährungsindustrie relevante, wirtschaftspolitische Forderungen an die Politik.

„Die Ernährungsindustrie ist der drittgrößte Industriezweig Deutschlands und ein Garant für Wohlstand und Beschäftigung. Gleichzeitig sieht sich die Branche mit erschwerten Marktbedingungen konfrontiert: Der Wettbewerb, die Produktionskosten und der Bedarf an Fachkräften steigen und belasten zunehmend die Ertragslage der Lebensmittelhersteller. Ohne industrielle Veredelung von Lebensmitteln sind Fortschritt, Gesundheit, Wohlstand und Nachhaltigkeit heute nicht zu erreichen und die globalen Probleme der Menschheit nicht zu lösen. Um diesen Ernährungswohlstand auch in Zukunft zu sichern, um fähig zu sein, globale Verantwortung anzunehmen und anzugehen, um künftigen Generationen die gleichen Chancen und Angebote machen zu können, benötigt die Branche die richtigen Rahmenbedingungen. Dafür treten wir als Dachverband der gesamten Ernährungsindustrie ein“, erklärt BVE-Hauptgeschäftsführer Christoph Minhoff.

Die Ernährungsindustrie ist mit rund 569.000 Beschäftigten in 5.850 Betrieben der drittgrößte Industriezweig Deutschlands, zuverlässig versorgt sie 81 Millionen Verbraucher mit hochwertigen und preiswerten Lebensmitteln. Mit einer Exportquote von 33 Prozent schätzen zudem Kunden weltweit die Qualität deutscher Produkte.