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BVE-Jahresbericht 2019 PDF
BVE-Jahresbericht 2019 Genuss ist den Verbrauchern wichtig in Zeiten des Umbruchs – sei er gesellschaftlicher oder technologischer Natur – wird die enorme Bedeutung von Essen erkenntlich. Es dient nicht nur als Lebensgrundlage, sondern ist auch Lebensqualität und Bindeglied einer pluralistischen Gesellschaft. Unabhängig von Lebensstil, Gesellschaftsklasse oder Alter: Der Genuss qualitativ hochwertiger Produkte ist für viele Verbraucher selbstverständlich. Diese Selbstverständlichkeit ist für uns und alle Akteure der Ernährungsindustrie ein Kompliment, zeigt sie doch den gewohnt hohen Standard von Nahrungsmitteln in Deutschland. Trotz globaler Herausforderungen und sich verändernder Rahmenbedingungen sorgen hunderttausende Landwirte, Lebensmittelhersteller und -händler sowie das Handwerk und die Gastronomie dafür, dass den Verbrauchern stets sichere, geschmackvolle und preiswerte Produkte zur Verfügung stehen – ein Verdienst, der der Innovationskraft der Branche zu verdanken ist. Sie reagiert auf aktuelle Probleme wie die Dürre im Sommer 2018 und stellt gleichzeitig die Weichen für die Lösung zukünftiger Aufgaben. Derweil wirkt sich der Innovationswille auch auf die Anzahl neuer Produkte aus. 40.000 neue Produkte kommen jährlich auf den Markt und werden von vielen Verbrauchern gerne ausprobiert. So konnte die Ernährungsindustrie in diesem Jahr erneut Umsatzzahlen auf Rekordhoch vermelden: sowohl im Export, wo dank der Freihandelsabkommen mit Kanada und Japan neue Märkte erschlossen werden konnten, als auch beim Inlandsgeschäft, das von der stabilen Konjunktur profierte. Dieser Jahresbericht ist ein Beleg für den Erfolg der Lebensmittelhersteller und ihres Dachverbandes, der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie. Hieran haben vor allem unsere Mitglieder einen entscheidenden Anteil. Die Unterstützung und das Vertrauen für und in das Team der BVE sind herausragend. Dafür ein herzliches Dankeschön! Wir werden auch in diesem Jahr mit voller Kraft für die Interessen unserer Mitglieder eintreten und unsere Stimme wahrnehmbar erheben. Wir wünschen Ihnen ein erfolgreiches, spannendes und gutes Jahr 2019.
Ernährungsindustrie.2019 PDF
Ernährungsindustrie.2019 Erfahren Sie hier mehr über die wichtigsten Kerndaten der Ernährungsindustrie 2019.
BVE auf einen Blick: Die starke Stimme für die Ernährungsindustrie, Stand: 17.5.2019 PDF
BVE auf einen Blick: Die starke Stimme für die Ernährungsindustrie, Stand: 17.5.2019 Erfahren Sie mehr über das Selbstverständnis und die Aufgaben der BVE.
BVE-Broschüre: FAKT: ist 5: Nachhaltiges Palmöl PDF
BVE-Broschüre: FAKT: ist 5: Nachhaltiges Palmöl Mit der Reihe FAKT: ist informiert die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie über Themen rund um Lebensmittel, die die Branche, Politik, Zivilgesellschaft und Öffentlichkeit bewegen. Palmöl ist weltweit das bedeutendste Pflanzenöl und ein wichtiger Rohstoff in der Lebensmittelherstellung. Immer wieder steht Palmöl wegen Regenwaldrodung, der Gefährdung bedrohter Tierarten sowie Konflikten über Landrechte in der Kritik. Die fünfte Ausgabe der Reihe informiert über die Herstellung und Verwendung von Palmöl und zeigt auf, welchen Beitrag die deutsche Ernährungsindustrie für mehr Nachhaltigkeit in der Palmöllieferkette leistet.
PwC/BVE-Exportbarometer Mai 2018 PDF
PwC/BVE-Exportbarometer Mai 2018 Die aktuelle Geschäftslage in den Auslandsmärkten insgesamt wird von den Exportleitern ähnlich wie in den beiden Befragungswellen zuvor beurteilt: Der Saldo aus positiven und negativen Urteilen liegt bei 57%-Punkten. Es gibt jedoch Unterschiede zwischen den Branchen: Während sich bei Backwaren die Geschäftslage im Vergleich zum Vorjahr deutlich verbessert hat (80%-Punkte, +21%-Punkte), verzeichnen alkoholfreie Getränke, Süßwaren und Feinkost/Fertiggerichte einen Rückgang von ca. 20%-Punkten. Die Entwicklung der Geschäftserwartung für die kommenden 6 Monate wird insgesamt etwas pessimistischer gesehen als 2017 und geht um 5%-Punkte zurück. Während die Branchen Molkerei-produkte (45%-Punkte, +9%-Punkte im Vergleich zu Dez. 2017) und Bier (32%-Punkte, +6%-Punkte) mit mehr Optimismus auf die kommenden Monate blicken, ist man bei den übrigen Branchen insbesondere bei Backwaren (38%-Punkte, -27%-Punkte) und Obst- und Gemüseverarbeitung (28%-Punkte, -17%-Punkte) eher skeptisch. Entsprechend hat sich das Exportklima der deutschen Ernährungswirtschaft negativ entwickelt. Der Index, der aus der Beurteilung von Geschäftslage und Geschäftserwartung ermittelt wird, ist im Vergleich zum Winter 2017 um 4%-Punkte auf aktuell 42%-Punkte gesunken. Dies gilt insbesondere für die Branchen alkoholfreie Getränke (43%-Punkte, -14%-Punkte), Feinkost/Fertiggerichte (52%-Punkte, -14%-Punkte) und Süßwaren (44%-Punkte, -13%-Punkte).
PwC/BVE-Exportbarometer Dezember 2017 PDF
PwC/BVE-Exportbarometer Dezember 2017 Die Beurteilung der aktuellen Geschäftslage wird von den Exportleitern als stärker zum Vorjahr beurteilt: Der Saldo aus positiven und negativen Urteilen legte um 8%-Punkte auf nun 58%-Punkte zu. Dieses Jahr beurteilen insbesondere die Branchen Öle (61%-Punkte, +42%-Punkte) Feinkost/Fertiggerichte (81%-Punkte, +37%-Punkte) und alkoholfreie Getränke (79%-Punkte, +24%-Punkte) die aktuelle Geschäftslage positiv. Die Entwicklung der Geschäftserwartung für die kommenden 6 Monate wird je nach Branche unterschiedlich gesehen, wobei sich fast durchgängig deutliche Unterschiede zur Vormessung zeigen. Während man derzeit insbesondere bei Backwaren (65%-Punkte, +43%-Punkte) sowie Obst- und Gemüseprodukten (45%-Punkte, +17%-Punkte) und Fleisch- und Wurstwaren (34%-Punkte, +20%-Punkte) mit mehr Optimismus auf die kommenden Monate blickt, ist man bei Molkereiprodukten (36%-Punkte, -9%-Punkte), Öl (23%-Punkte, -11%-Punkte), Bier (26%-Punkte, -8%-Punkte) und alkoholfreien Getränken (37%-Punkte, -14%-Punkte) eher skeptisch. Das Exportklima der deutschen Ernährungswirtschaft steigt erneut. Der Index, der aus der Beurteilung von Geschäftslage und Geschäftserwartung ermittelt wird, hat sich im Vergleich zum Vorjahr um 5%-Punkte auf aktuell 46%-Punkte erhöht. Spitzenwerte erreichen vor allem die Hersteller von Feinkost/Fertiggerichten (66%-Punkte, +27%-Punkte), Ölen (41%-Punkte, +24%Punkte) und alkoholfreien Getränke (57%-Punkte, +15%-Punkte).
Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft: Deutscher Agraraußenhandel 2015 PDF
Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft: Deutscher Agraraußenhandel 2015 Deutsche Lebensmittel werden nicht nur im Inland, sondern auch im Ausland sehr geschätzt. Die deutsche Landwirtschafts- und Ernährungsbranche ist bekannt für ihre Innovationen, ihre Produktivität und ihre qualitativ hochwertigen, sicheren und vielfältigen Produkte. Zur Sicherung und Steigerung von Wertschöpfung, Wohlstand und Arbeitsplätzen in Deutschland – insbesondere auch in den ländlichen Räumen – sind Exporte eine wichtige Säule dieser Branche.
PwC/BVE-Exportbarometer Mai 217 PDF
PwC/BVE-Exportbarometer Mai 217 Das Exportklima der Ernährungsindustrie ist im Mai 2017 deutlich angestiegen. Der Saldo aus Geschäftslage und -erwartungen stieg im Vorjahresvergleich um +8 Punkte auf 44 Punkte. Getragen wird der positive Trend durch die verbesserte aktuelle Geschäftslage. Bei der Mehrzahl der Teilbranchen verbesserte sich das Exportklima gegenüber dem Vorjahr, nur die Exporteure von Bier, Backwaren und Öl zeigten sich pessimistischer. Die wichtigsten Exportmärkte sind laut Einschätzung der Unternehmen derzeit die Niederlande, Frankreich, die Schweiz, Österreich, Italien, die USA und China. Der Anteil der Unternehmen, die auch in Länder außerhalb der EU exportieren, lag im Vorjahresvergleich konstant bei 74 Prozent. Die Erwartungen an einen steigenden Absatz in den nächsten sechs Monaten verbesserten sich für die Niederlande, Frankreich, Belgien und Spanien sowie für China und Japan. Lebensmittelexporteure erwarten negative Folgen des Brexit Jeden dritten Euro verdienen deutsche Lebensmittelhersteller heute im Ausland, der Für die Ernährungsindustrie ist das Vereinigte Königreich mit einem Exportvolumen von jährlich 4,2 Milliarden Euro der fünftgrößte Absatzmarkt. Angesichts der ungewissen wirtschaftlichen Beziehungen zu Großbritannien nach dem Brexit betrachten die Unternehmen der Ernährungsindustrie die Entwicklungen besorgt. In der aktuellen Befragung äußerten 49 Prozent der Unternehmen, dass sie negative Folgen des Brexit für die wirtschaftliche Entwicklung der Branche befürchten, 43 Prozent erwarten keinen Einfluss. Während eine Mehrheit von 54 Prozent der Unternehmen keine Auswirkungen auf die Gesamtexporte annimmt, gehen 61 Prozent der Unternehmen zumindest von sinkenden Exporten in das Vereinigte Königreich aus. Die Erwartungen sind jedoch von Branche zu Branche unterschiedlich; so erwartet beispielsweise die Backwarenindustrie negative Folgen des Brexit für ihr gesamtes Exportgeschäft. Da nur knapp die Hälfte der Unternehmen überhaupt im Exportgeschäft mit Großbritannien aktiv ist, liegt der Anteil der UK-Exporte am Gesamtexport bei der Mehrheit der Teilbranchen und Unternehmen unterhalb von 10 Prozent. Unternehmen sehen Zollfreiheit als wichtigstes Ziel nach dem Brexit Damit das Vereinigte Königreich für die Ernährungsindustrie ein attraktiver Absatzmarkt bleibt, sprechen sich 74 Prozent der Unternehmen für einen zollfreien Marktzugang als wichtigstes Ziel nach den Austrittsverhandlungen aus. Immerhin 60 Prozent fordern dabei auch die Vermeidung von nicht-tarifären Handelshemmnissen wie beispielsweise abweichende Produkt- oder Kennzeichnungsvorschriften. Die Branche bereitet sich aber auch darauf vor, auf mehrere alternative Märkte auszuweichen, um fehlendes UK-Geschäft zu kompensieren. Für 43 Prozent der Unternehmen kommen dazu andere EU-Märkte in Betracht, 29 Prozent erwägen Märkte außerhalb der EU und 22 Prozent rechnen mit einer Verlagerung zugunsten des Heimatmarkts Deutschland. 36 Prozent haben noch keine Alternative in Aussicht.
PwC/BVE-Exportbarometer Dezember 2016 PDF
PwC/BVE-Exportbarometer Dezember 2016 Die aktuelle Geschäftslage in den Auslandsmärkten wird von den Exportleitern etwas besser beurteilt, als noch vor einem halben Jahr. Der Saldo aus positiven und negativen Urteilen stieg um 11%-Punkte von 39%-Punkten auf 50%-Punkte an. Zwischen den einzelnen Branchen gibt es jedoch Unterschiede. Besonders positiv wird die Geschäftslage von den Branchen Backwaren (77%-Punkte), Molkereiprodukten (58%-Punkte) und Fleischwaren (56%-Punkte) bewertet. Die Entwicklung der Geschäftserwartung für die kommenden 6 Monate wird je nach Branche unterschiedlich gesehen. Während man bei Obst-und Gemüseverarbeitung (43%-Punkte), Bier (42% Punkte) und Molkereiprodukten (33%-Punkte) mit mehr Optimismus auf die kommenden Monate blickt, ist man bei den übrigen Branchen eher skeptisch. Das Exportklima der deutschen Ernährungswirtschaft hat sich im Dezember 2016 nach vorangegangen dreimaliger Eintrübung nun wieder aufgehellt. Der Index, der aus der Beurteilung von Geschäftslage und Geschäftserwartung ermittelt wird, hat im Vergleich zum Frühjahr dieses Jahres um 5%-Punkte von 36%-Punkte auf 41%-Punkte zugelegt. Spitzenwerte erreichen vor allem die Hersteller von Backwaren (58%-Punkte) und Bier (52%-Punkte).
BVE-Broschüre: FAKT: ist 4: Lebensmittelqualität PDF
BVE-Broschüre: FAKT: ist 4: Lebensmittelqualität Mit der Reihe „FAKT: ist“ befasst sich die BVE regelmäßig mit aktuellen Themen der Ernährungsindustrie und trägt zu einer sachlichen, faktenbasierten Aufklärung bei. Laut Duden ist Qualität „die Gesamtheit der charakteristischen Eigenschaften eines Produktes“. Je nach Blickwinkel – sei es aus politischer, Hersteller, Händler- oder Verbrauchersicht – werden unterschiedliche Anforderungen an Lebensmittel und den Qualitätsbegriff gestellt. Entscheidend aber ist letztendlich das Urteil des Verbrauchers, denn seine Vorlieben bestimmen den Markt. Die vierte Ausgabe der Reihe zeigt diese unterschiedlichen Anforderungen an Lebensmittel auf und erläutert anhand von zahlreichen Beispielen, wie Lebensmittelqualität entlang der Wertschöpfungskette gewährleistet werden kann.
Lebensmittel: Qualität? Sicherheit? Genuss? PDF
Lebensmittel: Qualität? Sicherheit? Genuss? Wir essen täglich und wir machen uns auch Gedanken darüber, was wir zu uns nehmen. Und zwar immer intensiver. Das belegen Studien. Doch wir denken wahrscheinlich noch immer nicht genug darüber nach, wie wichtig Lebensmittel für uns sind und was wir essen wollen und was nicht. Oftmals ist es auch gar nicht so einfach, die gewünschten Informationen zu erhalten. Immerhin jeder vierte deutsche Konsument fühlt sich einer Umfrage zufolge unzureichend über Lebensmittel informiert. Tatsächlich gibt es viel Wissenswertes über die lange Wertschöpfungskette der Nahrungsmittelproduktion. Sie beginnt bei Zulieferern der Landwirtschaft und endet im Supermarkt oder in der Gastronomie. Hinter der Vielfalt und Frische, die wir dort erhalten, stecken in der Regel große Leistungen auf allen Ebenen. Amtliche Kontrollen und kritische Blicke der Öffentlichkeit tragen aber auch zur Qualität im Lebensmittelsektor bei. Und fest steht: Da wir uns immer bewusster ernähren, werden wir künftig eher noch genauer hinschauen. Die Lebensmittelindustrie wird das zu weiteren Leistungen anspornen. Diese Broschüre ist eine Publikation des Reflex Verlages in Kooperation mit der BVE.
PwC/BVE-Exportbarometer Juni 2016 PDF
PwC/BVE-Exportbarometer Juni 2016 Die aktuelle Geschäftslage in den Auslandsmärkten schätzen die Exportunternehmen weniger positiv ein als noch im Mai 2015. Der Saldo der positiven und negativen Einschätzungen beträgt aktuell 39%-Punkte und ist damit deutlich unter dem Wert des Vorjahres (-18%-Punkte). In den Branchen Bier (73%-Punkte) und alkoholfreie Getränke (57%-Punkte) hat sich die Geschäftslage deutlich verbessert. In den Branchen Fleisch (-7%-Punkte), Fleischwaren (6%-Punkte) und Molkereiprodukte (34%-Punkte) hat sich die Geschäftslage am meisten verschlechtert. Die Geschäftserwartungen für das kommende Halbjahr sind ebenfalls durchwachsen: Mit 33%-Punkten fallen die Erwartungen auch hier wesentlich pessimistischer aus als noch im Vorjahr (-7%-Punkte). Die Branchen Feinkost und Fertiggerichte (73%-Punkte) sowie Backwaren (50%-Punkte) blicken allerdings optimistisch auf das kommende Halbjahr. Das Exportklima in der Ernährungsindustrie ist im Juni 2016 zum zweiten Mal in Folge zurückgegangen. Das Saldo aus Geschäftslage und -erwartungen erzielte 36%-Punkte und liegt damit um -12%-Punkte unter dem Rekordwert des Vorjahres. Den deutlichsten Stimmungsrückgang verzeichnen die Branchen Fleisch (8%-Punkte, -11%-Punkte im Vergleich zum Vorjahreswert), Fleischwaren (14%-Punkte, -32%-Punkte) und Molkereiprodukte (29%-Punkte, -39%-Punkte).
BVE-Broschüre: FAKT: ist 3: Lebensmittelverpackung – Von der Entsorgung zum Recycling PDF
BVE-Broschüre: FAKT: ist 3: Lebensmittelverpackung – Von der Entsorgung zum Recycling Mit der Reihe „FAKT: ist“ befasst sich die BVE regelmäßig mit aktuellen Themen der Ernährungsindustrie und trägt zu einer sachlichen, faktenbasierten Aufklärung bei. Der dritte Teil trägt den Titel "Lebensmittelverpackung – Von der Entsorgung zum Recycling". Für die Verpackungsentsorgung in Deutschland sind nach der Verpackungsverordnung Hersteller und Handel per Gesetz verantwortlich. 1990 gründeten unter anderem Unternehmen der Lebensmittel- und Verpackungsbranche sowie des Handels daher das Duale System Deutschland (DSD), zusätzlich zum bestehenden öffentlichrechtlichen Abfallbeseitigungssystem. Nun soll das sogenannte Wertstoffgesetz die bestehende Verpackungsverordnung ersetzen. Dies stellt die Ressourcenbewirtschaftung und den Umweltschutz in Deutschland vor einen Quantensprung. Das vorliegende FAKT:ist soll über die Produktverantwortung der Hersteller sowie das weltweit einmalige deutsche duale System der Abfallentsorgung informieren und einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen geben.
PwC/BVE-Exportbarometer Dezember 2015 PDF
PwC/BVE-Exportbarometer Dezember 2015 Das Exportklima der Ernährungsindustrie übertraf im Dezember 2015 das Vorjahresniveau. Der Saldo aus Geschäftslage und -erwartungen verbesserte sich um +8 Punkte auf +42 Punkte. Die üblichen saisonalen Effekte ließen das Exportklima jedoch gedämpfter ausfallen als im Sommer 2015. Die Entwicklungen trafen gleichermaßen auf die positiven Einschätzungen zur aktuellen Geschäftslage sowie die Erwartungen an das Exportgeschäft in den kommenden sechs Monaten zu. Die Stimmungslage in den einzelnen Branchen bleibt heterogen. Überdurchschnittlich positiv zeigt sich das Exportklima aktuell in den Branchen Backwaren, Feinkost, Bier, Molkereiprodukte, Süßwaren, Öl sowie der Obst- und Gemüseverarbeitung.
BVE/PwC-Publikation: "Ernährung 4.0" PDF
BVE/PwC-Publikation: "Ernährung 4.0" Aus aktuellem Anlass hat die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie gemeinsam mit PricewaterhouseCoopers (PwC) eine Publikation zum Thema Industrie 4.0 in der Lebensmittelindustrie veröffentlicht. Auf 15 Seiten steht beschrieben, wie Unternehmen sich bei hohem Wettbewerbsdruck und anspruchsvollen Konsumenten durch ständigen Fortschritt als drittgrößter Exporteur und Importeur weltweit behaupten können. Die Digitalisierung und intelligente Vernetzung von horizontalen wie vertikalen Wertschöpfungsprozessen birgt den Vorteil, die Transparenz, Planungssicherheit, Qualität und Kundenorientierung in der Lebensmittelherstellung zu verbessern. Der Einsatz intelligenter Informationstechnik-und Softwaresysteme hält bereits in der Branche Einzug und macht die Potenziale digitalisierter und vernetzter Systeme deutlich. Eine zunehmende Digitalisierung führt aber auch zu neuen Herausforderungen. Um die Sicherheit von Produkten, Informationen und Produktionsprozessen nicht zu gefährden, ist heute die Vernetzung häufig noch auf einen Produktionsstandort beschränkt. Die Verbesserung der IT-Sicherheit spielt daher eine zunehmend wichtige Rolle für die Unternehmen.
BVE-Broschüre: FAKT: ist 2: "Lebensmittelverschwendung" PDF
BVE-Broschüre: FAKT: ist 2: "Lebensmittelverschwendung" Mit der Reihe „FAKT: ist“ befasst sich die BVE regelmäßig mit aktuellen Themen der Ernährungsindustrie und trägt zu einer sachlichen, faktenbasierten Aufklärung bei. Der zweite Teil trägt den Titel "Lebensmittelverschwendung". Die Reduzierung von Lebensmittelverschwendung ist zunehmend Mittelpunkt nationaler und internationaler Debatten. Die vorliegende "FAKT: ist"-Ausgabe erläutert Hintergründe zu Ursachen und Folgen von Lebensmittelverschwendung und zeigt, welchen Beitrag die Ernährungsindustrie leistet, um Lebensmittelabfälle zu minimieren. Lecker, nahrhaft, wertvoll – Lebensmittel sind unsere täglichen Mittel zum Leben. Fünf Millionen Beschäftige in der Landwirtschaft, Industrie, Handwerk, Gastronomie, Catering sowie Groß- und Einzelhandel produzieren in Deutschland tagtäglich qualitativ hochwertige Lebensmittel zum Wohle der Verbraucher. Ihre Leistung und ihre Produkte verdienen Anerkennung und Wertschätzung. Trotzdem landen Jahr für Jahr viele Lebensmittel auf dem Müll. Die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) schätzt, dass jährlich rund 1,3 Milliarden Tonnen weggeworfen werden; das entspricht rund einem Drittel aller weltweit produzierten Lebensmittel. Die Ursachen hierfür sind vielfältig und reichen von technisch bedingten Nachernteverlusten aufgrund mangelhafter Lagerkapazitäten bis hin zum achtlosen Wegwerfen in Privathaushalten. Die Auswirkungen der Lebensmittelverschwendung sind enorm. Bereits heute leiden weltweit über 800 Millionen Menschen an Hunger. Bis 2050 wird die Weltbevölkerung um zwei Milliarden auf über neun Milliarden Menschen ansteigen. Außerdem sind die nicht verzehrten Lebensmittel laut FAO verantwortlich für einen Ausstoß von Treibhausgasen sowie einer Wasser- und Landnutzung in der Größenordnung wie sie in den USA, China, Indien oder Russland in Anspruch genommen werden. Angesichts weltweit begrenzter Produktionsflächen und -kapazitäten ist es deshalb notwendig, mit den vorhandenen Ressourcen so sorgsam und effizient wie möglich umzugehen. Dies gilt für alle Beteiligten in der Lieferkette, von der Landwirtschaft über die Industrie, den Handel, Außer-Haus-Markt und Gastronomie bis hin zu den privaten Haushalten.
PwC/BVE-Exportbarometer Dezember 2015 PDF
PwC/BVE-Exportbarometer Dezember 2015 Das Exportklima in der Ernährungsindustrie hat im Mai 2015 wieder zugelegt. Nach einem saison- und konjunkturbedingten Stimmungstief im Winter 2014 konnte sich der Saldo aus Geschäftslage und -erwartungen über das Vorjahresniveau hinaus um +3 Punkte auf +48 Punkte verbessern. Dabei nahmen die positiven Einschätzungen zur aktuellen Geschäftslage stärker zu als die Erwartungen an das Exportgeschäft in den kommenden sechs Monaten. Die Stimmungslage in den einzelnen Branchen ist jedoch sehr unterschiedlich. Während das Exportklima bei den Herstellern von Molkereiprodukten, Fleisch- sowie Backwaren weit über das Vorjahresniveau stieg, blieb es bei den Fleisch- und Bierexporteuren deutlich darunter.
BVE-Broschüre: FAKT: ist 1: "Transatlantic Trade and Investmentpartnership“ (TTIP) PDF
BVE-Broschüre: FAKT: ist 1: "Transatlantic Trade and Investmentpartnership“ (TTIP) Mit der Reihe „FAKT: ist“ befasst sich die BVE regelmäßig mit aktuellen Themen der Ernährungsindustrie und trägt zu einer sachlichen, faktenbasierten Aufklärung bei. Der erste Teil trägt den Titel „Transatlantic Trade and Investmentpartnership“ (TTIP). Die Chancen und Risiken des geplanten Freihandelsabkommens zwischen der EU und den USA werden öffentlich stark diskutiert. Häufig werden Mutmaßungen mehr Beachtung geschenkt als bestehenden Tatsachen. Dabei haben die Verhandlungsführer sowie die Bundesregierung in zahlreichen Statements und Publikationen offene Fragen beantwortet und Unsicherheiten beseitigt. Aus Sicht der BVE werden diese Fakten jedoch nur unzureichend angenommen. Daher hat der Spitzenverband die für die Ernährungsindustrie wichtigsten Themen aus diesen Veröffentlichungen in dieser Broschüre komprimiert und mit den Chancen für die Branche untermauert. Die Broschüre beantwortet häufig gestellte Fragen: Worum geht es bei TTIP? Greift TTIP in die Gesetzgebung ein? Kann TTIP unsere Standards ändern und welchen Einfluss hat TTIP auf das deutsche Lebensmittelangebot?
BVE-Broschüre: Moderne industrielle Lebensmittelproduktion PDF
BVE-Broschüre: Moderne industrielle Lebensmittelproduktion Konsumenten stehen im Fokus der Ernährungsindustrie. Ihren Bedürfnissen und Ansprüchen an Lebensmittel müssen die Hersteller in qualitativer und quantitativer Hinsicht entsprechen. Den damit verbundenen Herausforderungen stellen sich die Unternehmen der Ernährungsindustrie an 365 Tagen im Jahr, rund um die Uhr. Sowohl im In- als auch im Ausland bieten sie vielen Millionen Verbrauchern mit über 170.000 verschiedenen Produkten ein Lebensmittelangebot, das ebenso vielfältig wie hochwertig ist. Möglich wird dies allein durch den Einsatz bester Rohstoffe und einer modernen Produktionstechnologie. Nur die industrielle Lebensmittelproduktion kann dem Anspruch der Verbraucher nach qualitativ gleichbleibenden, sicheren, innovativen, aber auch preiswerten Produkten sowie jederzeitiger Verfügbarkeit gerecht werden. Die Ernährungsindustrie misst ihren Erfolg an der Zufriedenheit ihrer Kunden: 91 Prozent der Verbraucher sind mit der Qualität und Vielfalt der Lebensmittel in Deutschland zufrieden. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage von Infratest dimap im Auftrag des damaligen Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, die im Januar 2013 durchgeführt wurde.
 

Mehr Highlights denn je auf der größten INTERNORGA aller Zeiten!

13.02.2015, Hamburg
Vom 13. bis 18. März 2015 geht auf dem Hamburger Messegelände die größte INTERNORGA aller Zeiten an den Start. Zum 89. Mal treffen sich dann in der Hansestadt Entscheider aus Hotellerie, Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung, Bäckereien und Konditoreien. Auf der internationalen Leitmesse informieren sie sich über die neuesten Produktentwicklungen, Trends und Innovationen bei den 1.300 Ausstellern und auf mehr als 100.000 qm. In diesem Jahr erwarten die Fachbesucher darüber hinaus im Rahmenprogramm mehr Highlights denn je und eine INTERNORGA der Superlative!

Alle Highlights der INTERNORGA 2015 im Überblick:
Neu! FH Nord – die Messe für das Fleischerhandwerk im Norden, CCH, Halle H
Termin: 15.-17. März 2015

Parallel zur INTERNORGA findet erstmalig die FH Nord – die neue Messe für das Fleischerhandwerk im Norden statt. Auf 7.000 qm präsentieren die Aussteller in der Halle H des CCH ihre Produkte, Konzepte, Trends und Innovationen exklusiv für das Fleischerhandwerk – aus den Bereichen Arbeits- und Betriebstechnik, Rohstoffe und Halbfabrikate, Lebensmittelsicherheit und Hygiene, Geschäftseinrichtung, Ausstattung und Umwelttechnik. Die Besucher können sich darüber hinaus auf ein attraktives Rahmenprogramm mit spannenden Wettbewerben, interessanten Workshops und Vorträgen freuen, das von der Hamburger Fleischerinnung sowie den Landesverbänden aus Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern entwickelt wurde.

Neu! CRAFT BEER Arena, Halle B4.OG
Termin: täglich; konkretes Programm unter www.internorga.com oder auf der Messe

Premiere feiert auch die CRAFT BEER Arena – hier dreht sich alles um die neue Bier-Vielfalt. Im Obergeschoss der Messehalle B4 präsentieren sich 16 kleinere und größere Brauereien und geben einen vielfältigen Überblick über den spannenden Craft Beer Markt. In unmittelbarer Nähe
der CRAFT BEER Arena befindet sich die Nordmann Beer Company, die in ihrem Craft Beer Shop neben Ratsherrn ebenfalls ihr umfangreiches Craft Beer Sortiment zeigt. Zusätzlich zu der Verkostung der besonderen Biere, Information und Austausch erwartet die Fachbesucher ein umfangreiches Rahmenprogramm zum Thema Craft Beer – unter anderem zu den Themen Food Pairing, Sensorik, der erfolgreichen Vermarktung von Craft Beer sowie der richtigen Bierkarte.

Neu! INTERNORGA Startup-Wettbewerb by Leaders Club Concepts GmbH, Foyer Ost OG
Termin: 13. März 2015

Gemeinsam mit der Leaders Club Concepts GmbH (LCC) ruft die INTERNORGA mit ihrem neuen Wettbewerb „INTERNORGA Startup“ zur Einreichung innovativer Gastronomie-Konzepte auf. Aus allen Bewerbern werden sechs Finalisten ausgewählt, die ihre kreativen Ideen am 13. März 2015 in je fünfminütigen Präsentationen live auf der INTERNORGA präsentieren. Vor Ort entscheidet das Fachpublikum über den Gewinner, der sich die Beratung und finanzielle Unterstützung von der LCC für die Umsetzung seiner Idee sichert. Eine tolle Chance für alle, die vom Einstieg ins Gastro-Business träumen!

Neu! INTERNORGA Zukunftspreis – Kategorie Artisan, Handelskammer
Termin: 12. März 2015, nur mit Einladung

Neu dabei beim INTERNORGA Zukunftspreis: Die Kategorie „Trendsetter Unternehmen - Artisan“ würdigt Handwerksbetriebe, die traditionelles Handwerk mit dem Einsatz innovativer Technologien und nachhaltigem Wirtschaften verbinden. Der INTERNORGA Zukunftspreis setzt ein klares Zeichen in puncto Nachhaltigkeit und Innovation und wird im Rahmen der traditionellen Eröffnungsfeier am Vorabend der Leitmesse bereits zum fünften Mal verliehen. Ausgezeichnet werden Produkte, Dienstleistungen oder Strategien, die besonders zukunftsverträglich sind.

Neu! Blue Box für das Bäckerhandwerk, Halle B6
Termin: täglich; konkretes Programm unter www.internorga.com oder auf der Messe

In Zusammenarbeit mit den Fachzeitschriften Back Journal, DBZ magazin und Filialmanagment richtet sich die INTERNORGA mit der Blue Box ganz gezielt an das Bäckerhandwerk. Trends
erkennen, Umsatzchancen nutzen, neue Märkte erschließen und dabei stets Aufwand und Ertrag ins richtige Verhältnis bringen: Das sind wichtige Aufgaben, für die jede zukunftsfähige Bäckerei, ob großer Flilalist oder individueller Kleinbetrieb, ihre eigene Lösung benötigt. In der Blue Box vermitteln praxisnahe Workshops den Bäckereien von morgen wertvolle Einblicke und geballtes Fachwissen. Experten geben Tipps und erläutern, wie man die Verkaufstheke optimal nutzen
kann.

Neu! BACK Stage für Konditoren, Halle B6.1
Termin: täglich; konkretes Programm unter www.internorga.com oder auf der Messe

Eine weitere spannende Bühne, die sich mit ihrem Programm speziell an die Konditoren richtet.
Das Torten-Tuner Team um Thomas Horn zeigt eindrucksvoll, wie kreativ das Konditorenhandwerk sein kann. Hier werden Torten mittels Airbrush getunt, die neuesten Trends bei Hochzeitstorten
vorgeführt oder ein Zucker-Kunstwerk in Höhe von 1,20 Meter kreiert.

Neu! Qualifikation Eis-Weltmeisterschaft, Halle B6.1, BACK Stage
Termin: 14.+15. März 2015

Das deutsche Team für die Eis-WM 2016 in Rimini sucht auf der INTERNORGA zwei coole Mitstreiter für den „Coppa del Mondo della Gelateria 2016“. Am 14. und 15. März können sich
Konditoren und Eismacher beim Wettbewerb „German Selection for Gelato World Cup 2016“ für die WM-Auswahl qualifizieren. Die Gewinner treten als Mitglieder des deutschen Teams bei der
Eis-WM 2016 in Rimini gegen die Weltelite der Eismacher an, um sich die Krone für die beste Speiseeiskreation zu holen.
EIS Welt, Halle A2
Termin: täglich

Die EIS Welt eröffnet die Eis-Saison auf der INTERNORGA: Eis-Cafés, Bäckereien undKonditoreien, Gastronomie und Hotellerie können sich einen Überblick über die Vielfalt der Speiseeisherstellung verschaffen und das geeignete Angebot für den eigenen Betrieb finden.

Pizza-EM, Halle A2
Termin: 16. März 2015

Zum zweiten Mal findet das Finale der Pizza-Europameisterschaft „Giropizza d’Europa“ live auf der INTERNORGA 2015 statt. Besonderes Highlight ist der Besuch des Pizza-Weltmeisters Graziano Bertuzzo, der zeigt, wie die weltbeste Pizza gemacht wird. Darüber hinaus wird das Workshopangebot rund um die Pizza erweitert, und auch die Pizza-Aussteller an der Eventfläche stehen den Gastronomen mit Pizza-Equipment und für Fachgespräche zur Verfügung. Der Weg zur perfekten Pizza auch in Deutschland.

Wettbewerb „Süße Kunst“ Foyer Süd
Termin: Ausstellung täglich, Auszeichnung der Kunstwerke 18. März 2015

So süß kann Handwerk schmecken! Für den Wettbewerb „Süße Kunst“ erstellen die Konditoren-Auszubildenden besonders süße Kunstwerke. Diese gibt es während der gesamten INTERNORGA im Foyer Süd bei der Konditoren-Innung zu bestaunen, Kreativität pur. Die besten
Werke werden am 18. März prämiert. Der Wettbewerb hat Tradition auf der INTERNORGA und ist jedes Jahr ein süßer Hochgenuss und eine tolle Auszeichnung für den Nachwuchs des
Konditorenhandwerks.

Trendforum Pink Cube, B2.EG
Termin: täglich um 11:30 und 14:30 Uhr: Internationale neue TRENDS, FACTS & NEWS in der Gastro-Branche / täglich um 13:00 und 16:00 Uhr: Big News bei BAKERY & BBQ
Im Trendforum Pink Cube wirft die Trend-Expertin Karin Tischer einen Blick über den berühmten Tellerrand in die Zukunft und stellt internationale Gastro-News und Snacking-Trends vor. Das
Trendforum ist gleichzeitig Diskussionsplattform und Treffpunkt für Impulse und Inspirationen. Die thematischen Schwerpunkte liefern dabei in 2015 die beiden Trendvorträge „Internationale neue
TRENDS, FACTS &NEWS in der Gastro-Branche“ sowie „Big News bei BAKERY & BBQ“.

Newcomers´ Area, Halle B4.OG
Termin: täglich

Die Newcomers’ Area ist auf der INTERORGA die Plattform für innovative Produkte und unkonventionelle Ideen. Hier präsentieren sich rund 20 Unternehmen, um für sich neue Zielgruppen und Geschäftsfelder aus Gastronomie und Hotellerie zu erschließen. Die inspirierende Angebots-Mischung reicht dieses Jahr von Kaffee Limonade bis hin zu von unten gezapftem Bier, veganem Energy-Drink und original lateinamerikanischer Guacamole.

Kaffee-Trends
Termin: täglich

Bei 70 Ausstellern in insgesamt fünf Hallen dreht sich alles um die braune Bohne. Ob Rohkaffee, Röstereien, Veredler, Maschinenhersteller oder Top Baristi – auf der INTERNORGA präsentieren sich die Keyplayer und kleinere innovative Konzepte der internationalen Kaffebranche. Dabei ist alles vom Single-Serve-Konzept bis zur Siebträger-Maschine und zum Kaffee-Vollautomaten, vom Schümli bis zur besonderen Spezialität.

LiquID Bar, Halle B4.OG
Termin: täglich
In der LiquID Bar treffen sich Aussteller und Fachbesucher zum Austausch in der inspirierenden Atmosphäre einer Szenebar. Die Bar ist der optimale Ort, um neue Getränketrends und ihre Hersteller bzw. Importeure kennenzulernen – darunter exklusive Gins, Rums und Wodkas ebenso wie exotische Liköre oder außergewöhnliche Filler zum Mixen. Inspiration versprechen hier nicht allein nationale und internationale Trendsetter, sondern auch kleine, regionale Newcomer.

SKYWALK Tafel, gläserne Brücke zwischen A- und B-Hallen
Termin: täglich

Was angesagt ist im Table-Top-Bereich und welche neuen Trends auf den Tisch kommen – das sehen die Besucher der INTERNORGA auf der SKYWALK Tafel. Die etwa 30 Meter lange Tafel auf der gläsernen Brücke zwischen den A- und B-Hallen bietet jede Menge Inspiration, wie
Tischdekoration eindrucksvoll in Szene gesetzt werden kann. Zum dritten Mal dabei und jedes Jahr ein absoluter Hingucker aus Farben und Formen.

DEHOGA Forum, Halle B4.OG
Termin: täglich; konkretes Programm unter www.internorga.com oder auf der Messe

Das traditionelle Forum der DEHOGA Landesverbände Bremen, Hamburg, Lippe, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein findet sich an einem neuen Ort. Und zwar mitten im
Geschehen in der Halle B4.OG. Hier trifft man auf Kollegen und tauscht sich über aktuelle Themen der Branche aus.
Café-Future.live, Foyer Ost EG
Termin: täglich

Hospitality-Lounge und Denk-Bar der Profi-Gastronomie. Das Café Future.live auf der INTERNORGA ist ein 6-Tage-Rennen ganz besonderer Art – für Branchenkontakte in außergewöhnlicher Atmosphäre. Das Café bietet eine kraftvolle Farbenwelt zum Wohlfühlen und Energie tanken.

34. Internationales Foodservice-Forum, CCH, Saal 1
Termin: Donnerstag, 12. März, 10 - 18 Uhr

Unter dem Arbeitstitel „Hier is(s)t morgen: Initiative, Innovation, Investition“ trifft sich zur 34. Auflage des Internationalen Foodservice-Forum am 12. März 2015 in Hamburg wieder alles, was
in der Branche Rang und Namen hat. Für diesen Power-Day kündigen sich interdisziplinäre Spitzenredner an – darunter Profikoch Tim Mälzer, der renommierte Neurowissenschaftler Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer sowie der Designer und internationale Trendforscher Howard
Saunders aus New York City. Auf der Agenda stehen brandaktuelle Themen aus der Gehirnforschung wie Lernen und digitale Demenz oder der Sexyness Faktor von Food für das urbane Leben.

41. Deutscher Kongress für Gemeinschaftsverpflegung, CCH, Saal 4
Termin: Montag, 16. März, 10 – 15.30 Uhr

Besonderes Highlight der größten INTERNORGA aller Zeiten ist der diesjährige Spitzentreff der GV-Branche beim 41. Deutschen Kongress für Gemeinschaftsverpflegung. Von brandaktueller Küchentechnik bis zu den Bedürfnissen der viel diskutierten Generation Y - was bewegt die
Branche, wohin geht die Zukunft? Der Kongress wartet mit einem spannenden Programm und interdisziplinären Spitzenrednern auf. Unter dem Motto „Im Spannungsfeld gesellschaftlicher Ströme“ referieren unter anderem Top-Player wie Jochen Pinsker, Senior Vice President
Foodservice Europe von der npdgroup Deutschland, und Prof. Dr. Hans-Dieter Hermann, Sportpsychologe der Fußballnationalmannschaft.

INTERNORGA-Forum Schulcatering
Termin: Dienstag, 17. März, 9.30 – 13.30 Uhr, CCH, Saal 4

In diesem Jahr steht der Kongress unter dem Motto „Schulmensa mit Bestnoten, aber wie?“.
Insbesondere geht es um mehr Akzeptanz und Qualität in den Mensen von heute und morgen. Spannend: Die Vorstellung der Ergebnisse einer bundesweiten Studie „Wie Schüler das Mensa- Angebot bewerten“ von Prof. Ulrike Arens-Azevêdo, Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Hamburg. Im Fokus steht natürlich außerdem die Frage, wie die Zukunft des Schulessens aussehen wird.

Über die INTERNORGA:
Die INTERNORGA ist die europäische Leitmesse für Hotellerie, Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung, Bäckereien und Konditoreien und findet seit 1921 statt. Jedes Jahr im März präsentieren mehr als 1.200 Aussteller aus dem In- und Ausland Neuheiten, Trends und Komplettlösungen für den gesamten Außer-Haus-Markt. Die Ausstellerpräsentationen werden durch ein großes Rahmenprogramm, international besetzte Kongresse, Award-Verleihungen und innovative
Sideevent-Konzepte ergänzt. Die INTERNORGA findet traditionell auf dem Hamburger Messegelände im Herzen der Hansestadt statt. Der Einlass erfolgt ausschließlich nach Legitimation als Fachbesucher. Eintritt: 31,00 Euro (Zweitageskarte 39,50 Euro), Fachschüler: 16 Euro. Die normale Eintrittskarte für 31 € bzw. 2-Tages-Karte für 39,50 €
der INTERNORGA berechtigt gleichzeitig auch zum kostenfreien Eintritt bei der FH Nord, die neue Messe für das Fleischerhandwerk im Norden.
Weitere Informationen zur INTERNORGA 2015 unter: www.internorga.com


Kontakt:

Bianca Gellert
Tel.: 040/3569 2093
Fax: 040/3569 2449
E-Mail: bianca.gellert@hamburg-messe.de

Andrea Lottmann
Tel.: 040/4327 1907
Fax: 040/4327 1956
E-Mail: andrea.lottmann@lottmann-pr.de