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Bundestagswahl '17

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Laura Busch
Laura Busch
Referentin
Telefon: +49 30 200786-152
Telefax: -252
lbusch@bve-online.de

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Pressemitteilungen

20.11.2017, Berlin

Europa braucht stabile Verhältnisse in Deutschland

Anlässlich des Scheiterns der Sondierungen zwischen Union, FDP und Grünen...
13.11.2017, Berlin

„Gesunde Mehrwertsteuer“ negiert mündigen Verbraucher

Zu der heute vorgestellten Studie der Aktion „Gesunde Mehrwertsteuer“...

Terminkalender

29
Nov
29.11.2017 10:00 - 15:00 Uhr, HDLE, Berlin

BVE-Ausschuss für Umwelt-, Klima- und Energiepolitik

19
-
28
Jan
19.-28.01.2018, Berlin

Internationale Grüne Woche

Gemeinschaftschaftsauftritt Lebensmittelwirtschaft, Internationale Grüne Woche, 19.-28.1.2018, Berlin

Twitter-Wahlcheck

Anlässlich der anstehenden Bundestagswahl im September hat die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) einen Wahlcheck auf ihrem Twitter-Account gestartet.

Der Wahlcheck beinhaltet die deutsche Ernährungsindustrie betreffende Auszüge aus den Wahlprogrammen der großen Parteien (CDU, CSU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen, FDP und Die Linke), denen die BVE in kurzen und knappen Statements ihre Positionen gegenüberstellt. Jeden Wochentag bis zur Wahl hat die BVE je einen Tweet zu den unterschiedlichsten Themen veröffentlicht.

Der Wahlcheck richtet sich an die Politik, die Branche und die Verbraucher, die herzlich zum Mitdiskutieren eingeladen sind.

Hier können Sie alle Tweets im Zeitverlauf mitverfolgen:

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Bio-Wochenmarkt für alle? Seriously, Bündnis 90/Die Grünen?

Wir sagen: Ohne industrielle Lebensmittelproduktion werden definitiv nicht alle satt.


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Wertschätzung für Lebensmittel durch Verbraucherbildung fördern? Exactly, CDU & CSU!

Wir sagen: Die Eigenverantwortung der Verbraucher kann nicht durch konsumlenkende Maßnahmen, sondern nur durch geeignete Verbraucherbildung und -information gestärkt werden.


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Exportstrategie in der Agrarpolitik beenden? Ernsthaft jetzt, die Linke?

Wir sagen: Der Export bietet Wachstumschancen, sichert Arbeitsplätze und sorgt für stabile Preise.


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Die Klärung des zukünftigen Verhältnisses von GB zur EU nach dem Brexit vorantreiben? Yes, man, FDP!

Wir sagen: Für die dt. Ernährungsindustrie ist GB der viertgrößte Absatzmarkt im Ausland. Die Hersteller brauchen daher schnellstmöglich Gewissheit darüber, wie sie in Zukunft mit GB zusammenarbeiten können.


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Nährwertampel und weitere Kennzeichnungspflichten? Come on, SPD!

Wir sagen: Der Konsument kann und möchte selbst entscheiden, was er kauft. Hier staatlich einzugreifen, kommt einer Entmündigung gleich.


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Den Mittelstand fördern? Bravo, CDU & CSU & SPD & FDP!

Wir sagen: 90 Prozent der deutschen Lebensmittelhersteller sind kleine und mittelständische Unternehmen, die zahlreiche Arbeitsplätze in Deutschland sichern.


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Die Arbeitsmarktpolitik ins Unermessliche regulieren? Seriously, die Linke?

Wir sagen: Gerade die vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen der Ernährungsindustrie sind auf eine flexible Arbeitsmarktpolitik angewiesen.


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Freier Handel sichert weltweit Fortschritt? Exactly, FDP!

Wir sagen: Der Außenhandel ermöglicht eine noch nie dagewesene Produktvielfalt und liefert die Basis für nachhaltige Geschäftsmodelle.


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Industrie 4.0 zu Tode regulieren? Ernsthaft, Bündnis 90/Die Grünen & die Linke?

Wir sagen: Die Digitalisierung stärkt die Innovationsfähigkeit der deutschen Ernährungswirtschaft.


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Konventionelle und ökologische Produktion gleichermaßen fördern? Yes, man, CDU & CSU!

Wir sagen: Ohne industrielle Produktion ist nicht genug für alle da.


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Umsetzung einer nationalen Strategie gegen Lebensmittelverschwendung? Im Ernst, SPD?

Wir sagen: Entscheidend im Kampf gegen Lebensmittelverschwendung ist, den Verursachern – und das sind in erster Linie immer noch die Verbraucher – durch Information und Aufklärung ein noch stärkeres Bewusstsein für die Problematik zu vermitteln.


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EU stärken und „Austritt à la carte“ Großbritanniens entgegensteuern? Richtig so, Bündnis 90/Die Grünen!

Wir sagen: Die Ernährungsindustrie ist auf einen funktionierenden EU-Binnenmarkt angewiesen. Der Austritt Großbritanniens muss daher transparent und vor allem zügig verhandelt werden.


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Unternehmen zu Rechenschaftsberichten über Nachhaltigkeitsbelange verpflichten? Come on, SPD & Bündnis 90/Die Grünen!

Wir sagen: Das freiwillige Nachhaltigkeitsengagement in der Branche ist bereits Vorbild.


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Freier und fairer Handel ist ein Gewinn für alle? Genau, SPD!

Wir sagen: Freihandel sichert Arbeitsplätze und Wohlstand, vor allem aber vielfältige und günstige Lebensmittel.


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Weitere Kennzeichnungspflichten sollen mehr Transparenz für Verbraucher schaffen? Ernsthaft jetzt, Bündnis 90/Die Grünen?

Wir sagen: Die Lebensmittelhersteller schaffen bereits größtmögliche Transparenz. Weitere Kennzeichnungspflichten führen zur Verunsicherung des Verbrauchers.


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Industrie und Handel verbindliche Reduktionsziele bei der Lebensmittelverschwendung aufdrängen? Seriously, Bündnis 90/Die Grünen?

Wir sagen: Es gibt bereits zahlreiche, freiwillige Brancheninitiativen im Kampf gegen Lebensmittelverschwendung, die stetig fortgeführt und erweitert werden.


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Einfachere arbeitsrechtliche und sozialpolitische Regeln für kleinere und mittlere Unternehme? Richtig so, FDP!

Wir sagen: Je unflexibler die Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik, desto mehr Wettbewerbsnachteile gerade für diese Unternehmen.


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Absage an globalisierte Agrarmärkte? Come on, Bündnis 90/Die Grünen!

Wir sagen: Internationale Märkte stärken die Wettbewerbsfähigkeit der Branche und sichern damit Arbeitsplätze.


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Nein zu Steuererhöhungen? Top, CDU & CSU!

Wir sagen: Lebensmittel erfüllen ein existentielles Grundbedürfnis und müssen für alle - unabhängig vom Einkommen - bezahlbar bleiben.