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Olivier Kölsch
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Pressemitteilungen

08.06.2017, Berlin

2. Außenwirtschaftsseminar der Agrar- und Ernährungswirtschaft

Gemeinsam mit dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft...
07.06.2017, Berlin

Exportklima steigt weiter – Ernährungsindustrie betrachtet Brexit mit Sorge

Das Exportklima der Ernährungsindustrie ist im Mai 2017 deutlich...

Terminkalender

25
-
27
Jun
25.-27.06.2017, New York

USA: IFFCS - International Summer Fancy Food & Confection Show

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hat die...

Agrarpolitik

Rund drei Viertel der verarbeiteten Rohstoffe stammen aus Deutschland. Ein Viertel der Rohstoffe wird im europäischen und außereuropäischen Ausland eingekauft, da sie in Deutschland nicht in ausreichenden Mengen vorhanden sind oder nicht angebaut werden können.
Die Reform der Gemeinsamen Europäischen Agrarpolitik (GAP) hat deshalb maßgebliche Auswirkungen auf die Beschaffungssituation der Ernährungsindustrie.

EU-Agrarreform: Belange der Industrie zu wenig berücksichtigt

„Wir hätten uns gewünscht, dass die Anforderungen der Lebensmittelhersteller an eine sichere Rohstoffversorgung stärker berücksichtigt werden“, erklärt Christoph Minhoff, Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie. Immerhin wurde die vorgeschlagene ökologische Flächenstilllegung von 7% auf 5% abgeschwächt und die Möglichkeit eröffnet, diese Flächen weiter für den landwirtschaftlichen Anbau (z.B. von Eiweißpflanzen) zu nutzen.
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„Ökologische“ Flächenstilllegung: Folgen fürs Rohstoffangebot

Die BVE sorgt sich um eine Verteuerung des Rohstoffangebots. Am 13. März hat das EU-Parlament das interinstitutionelle Verhandlungsmandat zur EU-Agrarreform beschlossenen. Darin enthalten sind umfassende Ökologisierungsmaßnahmen („greening“) der EU-Agrarpolitik sowie eine 3%-ige Umwidmung der landwirtschaftlichen Fläche zu "ökologischen Vorrangflächen". Ab 1. Januar 2016 sollen diese dann auf 5% aufgestockt werden. Weiter besteht die Option 2017 eine Erhöhung auf 7% ab 2018 erneut in allen EU-Gremien zu diskutieren.
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