Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie http://www.bve-online.de/presseservice/bve_aktuell/aktuell_091127/carbon_footprint_bmu/ „CO2-Fußabdruck“ bei Lebensmitteln keine geeignete KennzeichnungBVE begrüßt Aussage des Bundesumweltministeriums (BMU) zum Product Carbon Footprint von LebensmittelnBerlin, 27.11.2009![]() Hierzu BVE-Vorsitzender Jürgen Abraham: „Die ablehnende Haltung des BMU gegenüber einer umweltbezogenen, insbesondere auf die Emission von Treibhausgasen fokussierten Kennzeichnung von Nahrungsmitteln wird von der deutschen Ernährungsindustrie unterstützt. Damit wird einer Position unseres Verbandes Rechnung getragen, die wir bereits im Sommer 2008 bezogen und dargelegt haben. Entscheidend ist, dass Maßnahmen des Klima- und Umweltschutzes zielgerichtet erfolgen. Im Rahmen der gesamten Wertschöpfungskette, d.h. von der landwirtschaftlichen Rohstofferzeugung über die industrielle Veredelung bis hin zum Verbraucher, müssen alle relevanten Stellschrauben betätigt werden, um den Ausstoß schädlicher Klimagase zu verringern. Der effiziente Energie- und Rohstoffeinsatz in Produktions- und Verfahrensabläufen ist in unserer Branche geübte Praxis, die es zu erweitern und zu optimieren gilt. Eine CO2-Kennzeichnung auf Lebensmitteln stellt allerdings keinen Lösungsbeitrag dar.“ Das Memorandum des BMU sowie das BVE-Positionspapier zur umweltbezogenen Kennzeichnung von Nahrungsmitteln stehen zum Download bereit. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
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