Auswirkungen des Klimawandels auf Handel und Konsumgüterindustrie
Berlin, 22.08.2008
Auf der Grundlage von Interviews mit Führungskräften aus Unternehmen, Behörden und Verbänden sowie Erkenntnissen aus der Beratungspraxis von PwC kommt die Studie zu dem Ergebnis, dass der Klimawandel für Handel und Konsumgüterindustrie zahlreiche Risiken entlang der gesamten Wertschöpfungskette beinhaltet.
Für die Ernährungsindustrie geht die Studie von einer belastenden Wirkung der Klimaproblematik aus. Ausschlaggebend hierfür ist eine Ressourcenverknappung, die auch wetter- und klimabedingt sein wird. Daraus resultiert ein Anstieg der Rohstoffpreise, den stärkere Marken am ehesten verkraften können.
Nach Bewertung von PwC werden von den Unternehmen bereits klimabezogene Maßnahmen ergriffen. Vielfach fehlt jedoch noch eine Gesamtstrategie. Zwingend erforderlich ist es, den Klimawandel in der strategischen Ausrichtung der Unternehmen und ihrer Produktportfolios zu berücksichtigen.
Die PwC-Studie kann über den Link www.pwc.de kostenfrei bezogen werden.
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RA Peter Feller
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