Internationale Grüne Woche 2008:
Internationale Rohstofftrends bei Lebensmitteln
BVE-Kongress mit EU-Kommissarin Fischer-Boel
am 18. Januar 2008, Berlin
Berlin, 16.11.2007Die Märkte für Agrar- und Ernährungsgüter sind im Umbruch. Die Zeiten niedriger Agrarpreise scheinen vorbei zu sein. Die weltweit wachsende Nachfrage nach Nahrungsmitteln treibt die Preise für viele Agrarerzeugnisse nach oben. Die Weltagrarproduktion steigt nur langsam an und witterungsbedingte Ernteausfälle führen zu heftigen Preisausschlägen. Gleichzeitig nimmt der weltweite Handel mit Agrarprodukten rasant zu, von 2001 bis 2005 expandierte der globale Handel mit Agrar- und Ernährungsgütern nach Berechnungen der WTO um mehr als 50%.
Die Ernährungsindustrie ist von diesen Entwicklungen stark betroffen, da die Lebensmittelhersteller auf eine ausreichende Versorgung mit landwirtschaftlichen Rohstoffen zu angemessenen und kalkulierbaren Preisen angewiesen sind. Die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) wird die internationalen Rohstoffentwicklungen in einem hochkarätigen Kongress am 18. Januar 2008 in Berlin aufgreifen. Die Veranstaltung „Rohstoffe für Lebensmittel – internationale Trends und ihre Konsequenzen für die Ernährungsindustrie!“ ist Teil des offiziellen Rahmenprogramms der Internationalen Grünen Woche 2008, das sich anlässlich der "Internationalen Ministerkonferenz" mit globalen Rohstoffthemen befasst.
Treffen Sie auf dem BVE-Kongress internationale Experten aus Industrie, Politik, Wissenschaft und Verbänden!
Nähere Informationen zum Thema unter www.bve-online/Rohstoffe
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
RA Peter Feller
Tel.: +49 30 200786-160, -161
Fax.: +49 30 200786-260
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