Indiens Absatzpotentiale für deutsche Lebensmittel
Exportveranstaltung am 18.1.08 auf der Grünen Woche
Berlin, 02.11.2007Indiens boomende Wirtschaft lässt eine starke Mittelschicht entstehen, die durch wachsende Kaufkraft, einen zunehmend westlichen Lebensstil und ein lebhaftes Interesse an ausländischen Produkten auszeichnet. Dies ist eine gute Voraussetzung für den Absatz deutscher Lebensmittel.
Zielgruppe für Importwaren ist zum einen die Oberschicht, die voraussichtlich bis zum Jahr 2025 auf 23 Mio. Menschen anwächst, sowie die vorwiegend junge, gut ausgebildete, auslandserfahrene und kaufkraftstarke Mittelklasse, die je nach Definition zwischen 200 und 350 Mio. Menschen zählt. Bei diesen Bevölkerungsschichten liegt westlicher Lebensstil und damit verbunden der Konsum verarbeiteter Produkte wie beispielsweise Fertiggerichte im Trend. Der Markt für „Speciality Foods“ wächst mit einer Rate von 30%.
Hohe Zölle, strukturelle Defizite machen Indien zu keinem einfachen Markt. Beispielsweise liegen Importzölle für einige Lebensmittel bei bis zu 50% und lebensmittelrechtliche Verfahren und Bestimmung behindern den Import. Dennoch lohnt sich das frühzeitige Engagement. Nur wer heute schon Präsenz zeigt, wird morgen zu den Gewinnern gehören.
Langfristige Planung und vertiefte Marktkenntnis sind wesentliche Erfolgskriterien bei der Markterschließung. Die Exportveranstaltung der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) und der CMA (Centrale Marketing-Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft) stellt die Chancen und Risiken dieses Marktes am 18.01.2008 von 14.00-16.00 Uhr im Rahmen des „Forums Internationale Grüne Woche 2008“ unter dem Titel Exportmarkt Indien: „Aktuelle Entwicklungen und Absatzpotenziale für die Agrar- und Ernährungswirtschaft“ praxisbezogen dar.
Indiens boomende Wirtschaft lässt eine starke Mittelschicht entstehen, die durch wachsende Kaufkraft, einen zunehmend westlichen Lebensstil und ein lebhaftes Interesse an ausländischen Produkten auszeichnet. Dies ist eine gute Voraussetzung für den Absatz deutscher Lebensmittel.
Zielgruppe für Importwaren ist zum einen die Oberschicht, die voraussichtlich bis zum Jahr 2025 auf 23 Mio. Menschen anwächst, sowie die vorwiegend junge, gut ausgebildete, auslandserfahrene und kaufkraftstarke Mittelklasse, die je nach Definition zwischen 200 und 350 Mio. Menschen zählt. Bei diesen Bevölkerungsschichten liegt westlicher Lebensstil und damit verbunden der Konsum verarbeiteter Produkte wie beispielsweise Fertiggerichte im Trend. Der Markt für „Speciality Foods“ wächst mit einer Rate von 30%.
Hohe Zölle, strukturelle Defizite machen Indien zu keinem einfachen Markt. Beispielsweise liegen Importzölle für einige Lebensmittel bei bis zu 50% und lebensmittelrechtliche Verfahren und Bestimmung behindern den Import. Dennoch lohnt sich das frühzeitige Engagement. Nur wer heute schon Präsenz zeigt, wird morgen zu den Gewinnern gehören.
Langfristige Planung und vertiefte Marktkenntnis sind wesentliche Erfolgskriterien bei der Markterschließung. Die Exportveranstaltung der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) und der CMA (Centrale Marketing-Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft) stellt die Chancen und Risiken dieses Marktes am 18.01.2008 von 14.00-16.00 Uhr im Rahmen des „Forums Internationale Grüne Woche 2008“ unter dem Titel "Exportmarkt Indien: Aktuelle Entwicklungen und Absatzpotenziale für die Agrar- und Ernährungswirtschaft“ praxisbezogen dar.


