Ein voller Erfolg für den deutschen Export!
Premiere der German Traders' Night auf der Anuga 2007 positiv angenommen
26.10.2007
Die erste German Traders' Night auf der Anuga 2007 führte mehr als 500 Gäste zu einem kommunikativen Abend zusammen. Rd. 250 deutsche Anuga-Aussteller haben die Einladung des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie, der Centralen Marketinggesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft und der Koelnmesse angenommen, um Kontakte zu internationalen Gästen aus dem Lebensmittelhandel zu knüpfen und zu pflegen. Gäste aus den wichtigsten Absatzmärkten der deutschen Ernährungsindustrie nutzten die Gelegenheit zur Kontaktpflege: Kunden aus der Europäischen Union, Schweiz, Russland, Ukraine, Türkei waren genau so vertreten wie Repräsentanten aus Asien (Japan, China, Malaysia), Nord- und Südamerika und Australien. Vertreter der Bundesregierung, der Bundesländer, der Deutschen Botschaften aber auch ausländische Diplomaten nahmen die Gelegenheit zum Gedankenaustausch mit der Branche wahr.
"Mit der ersten "German Traders' Night" ist es gelungen, ein Zeichen für ein neues Selbstverständnis der Akteure des Lebensmittelexports zu setzen und gemeinsam die Vorzüge und Qualität der deutschen Küche zu präsentieren, die international eine Spitzenstellung innehat", äußerte sich der BVE-Vorsitzende Jürgen Abraham zufrieden. Der Exportbeauftragte des BMELV, der Parlamentarische Staatssekretär Dr. Gerd Müller, erläuterte den Teilnehmern die Unterstützungsmöglichkeiten durch die Bundesregierung bei der Erschließung ausländischer Absatzmärkte. Der Aufsichtsratvorsitzende der CMA, Werner Hilse, kündigte an, dass die CMA ihren Service sowohl für die deutschen exportorientierten Unternehmen als auch für die ausländischen Partner verstärken wird.
Mit einigen möchten wir Ihnen Impressionen von der German Traders' Night näher bringen, die von der rabobank, der Lebensmittelzeitung, Stockfood und zahlreichen namhaften Unternehmen der deutschen Ernährungsindustrie und des -handels unterstützt wurde.
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
Dr. Sabine Eichner
Tel.: +49 30 200786-150, -151
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