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2. Außenwirtschaftsseminar der Agrar- und Ernährungswirtschaft

08.06.2017, Berlin
Gemeinsam mit dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hat die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) heute zum 2. Außenwirtschaftsseminar der Agrar- und Ernährungswirtschaft in ihre Räumlichkeiten nach Berlin eingeladen. Die Veranstaltung fördert den regelmäßigen Fachaustausch zwischen Wirtschaft und Politik in Außenhandelsfragen und damit letztendlich das Exportgeschäft der Agrar- und Ernährungswirtschaft.

„Die Agrar- und Lebensmittelproduktion ist ohne den Außenhandel heute nicht mehr denkbar. Der internationale Handel sorgt nicht nur für Beschäftigung und Wohlstand, Wachstum und stabile Preise, er ermöglicht auch eine noch nie dagewesene Produktvielfalt und liefert die Basis für nachhaltige Geschäftsmodelle“, so BVE-Hauptgeschäftsführer Christoph Minhoff in seiner Eröffnungsrede.

2016 erreichte die Ernährungsindustrie ein Exportvolumen von 56,7 Milliarde Euro, vorrangig in der EU. Mit einem Wachstum von 3,6 Prozent ist das Ausland damit für die Branche der dynamischste Absatzmarkt.

„Die deutsche Ernährungsindustrie sieht sich im Exportgeschäft jedoch mit immer komplexeren Rahmenbedingungen konfrontiert. Politische Unsicherheiten in wichtigen Exportmärkten, wie beispielweise Russland, Großbritannien und die USA, machen es unerlässlich, sich zunehmend Marktzugänge in kaufkräftigen Drittländern zu erschließen. Dafür brauchen gerade die vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen die Unterstützung und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Politik“, erklärt Minhoff.

Das Außenwirtschaftsseminar findet alle zwei Jahre abwechselnd und ergänzend zum Außenwirtschaftstag der Agrar- und Ernährungswirtschaft statt.

Das Außenwirtschaftsseminar 2017 wird gefördert durch:



Die Ernährungsindustrie ist mit über 580.000 Beschäftigten in 5.940 Betrieben der drittgrößte Industriezweig Deutschlands, zuverlässig versorgt sie 81 Millionen Verbraucher mit hochwertigen und preiswerten Lebensmitteln. Mit einer Exportquote von 33 Prozent schätzen zudem Kunden weltweit die Qualität deutscher Produkte.