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Pressemitteilungen

26.08.2016, Berlin

BVE-Halbjahresbilanz Ernährungsindustrie 2016

Die Halbjahresbilanz der Ernährungsindustrie fällt nach zwei Jahren...
25.08.2016, Berlin

BVE lehnt Forderung nach einer Lenkungsabgabe für Einweg-Getränkeverpackungen ab

Die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) hat die...

Terminkalender

31
Aug
31.08.2016 12:00 - 17:30 Uhr, Düsseldorf, Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz

Die Wettbewerbsfähigkeit und die Welt verbessern?

08
Sep
08.09.2016 18:00 - 23:00 Uhr, Restaurant Auster, Haus der Kulturen, Berlin

BVE Sommerfest 2016

Nur auf persönliche Einladung!

BVE-Branchenleitfaden zum Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK)

08.10.2015

Orientierungshilfe für die Nachhaltigkeitsberichterstattung nach dem DNK für kleine und mittlere Unternehmen der Ernährungsindustrie

Verantwortung für Nachhaltigkeit zu übernehmen, ist eine Aufgabe für alle Unternehmen und Institutionen in Deutschland. Dies gilt insbesondere auch für die Unternehmen der deutschen Ernährungsindustrie. Sie stellen sich ihrer Verantwortung aus der zunehmenden Bedeutung der Nachhaltigkeit und steigern ihr ökonomisches, ökologisches und soziales Engagement für wichtige Lebensumstände nachfolgender Generationen mit einer wachsenden Weltbevölkerung und mit hoffentlich immer mehr Menschen, die sich aus extremer Armut und Unterernährung befreien können. Nachhaltigkeit in der Lebensmittelherstellung hat weltweite Bedeutung und stellt sich der Herausforderung, die Ernährung einer wachsenden Weltbevölkerung auf eine Weise zu sichern, die für die Umwelt und die Menschen tragfähig ist. Nachhaltigkeit kann nur gemeinsam, von Einzelnen mit Vielen erreicht werden.

Für viele Lebensmittelhersteller ist nachhaltiges Wirtschaften heute bereits ökonomisch unabdingbar, weil ohne eine intakte Umwelt, eine kaufkräftige Gesellschaft sowie gesunde Konsumenten keine Gewinne möglich sind. Die deutsche Ernährungsindustrie treibt die nachhaltige Lebensmittelproduktion voran und schafft sich auch international Wettbewerbsvorteile.

Nachhaltiges Handeln fängt im eigenen Unternehmen an und geht über das Hoftor hinaus, indem es zum Beispiel Lieferketten- und Rohstoffmanagement, Energieeffizienz und Abfallvermeidung, aber auch die Qualität von Arbeit und gemeinsam mit den Kunden das soziale Engagement betrifft.

Gute Beispiele, ausstrahlende Aktivitäten und Initiativen sind vielfältig. Sie machen Mut, um den zahlreichen weiteren Herausforderungen zu begegnen. Eine Hauptrolle spielt die Frage, wie man von der einzelnen Maßnahme zu einer Strategie kommt. Was bedeutet es, Nachhaltigkeit als Unternehmenspolitik in allen Geschäftsbereichen und Stufen der Wertschöpfung zu verankern? Wie soll man kommunizieren, wo und wie sich die Unternehmen für mehr Nachhaltigkeit engagieren? Wie soll mit Anforderungen der Stakeholder und Kunden umgegangen werden?

Zusätzlich zum Download kann 1 Exemplar des Leitfadens online bestellt werden.