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Pressemitteilungen

23.05.2016, Berlin

BVE-Konjunkturreport Ernährungsindustrie 5-16

Konjunktur
Die Ernährungsindustrie erwirtschaftete im März 2016 einen...
17.05.2016, Berlin

Ernährungsindustrie bleibt drittgrößter Industriezweig

Mit rund 569.000 Beschäftigten in 5.850 Betrieben bleibt die...

Terminkalender

15
Jun
15.06.2016 19:00 - 22:00 Uhr, Internationaler Club im Auswärtigen Amt

Abendempfang Außenwirtschaftstag der Agrar- und Ernährungswirtschaft

Gemeinsame Veranstaltung von BVE, BMEL und Auswärtigem Amt
16
Jun
16.06.2016, Berlin, Auswärtiges Amt

Außenwirtschaftstag der Agrar- und Ernährungswirtschaft 2016

7. Außenwirtschaftstag der Bundesvereinigung der Deutschen...

BVE-Branchenleitfaden zum Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK)

08.10.2015

Orientierungshilfe für die Nachhaltigkeitsberichterstattung nach dem DNK für kleine und mittlere Unternehmen der Ernährungsindustrie

Verantwortung für Nachhaltigkeit zu übernehmen, ist eine Aufgabe für alle Unternehmen und Institutionen in Deutschland. Dies gilt insbesondere auch für die Unternehmen der deutschen Ernährungsindustrie. Sie stellen sich ihrer Verantwortung aus der zunehmenden Bedeutung der Nachhaltigkeit und steigern ihr ökonomisches, ökologisches und soziales Engagement für wichtige Lebensumstände nachfolgender Generationen mit einer wachsenden Weltbevölkerung und mit hoffentlich immer mehr Menschen, die sich aus extremer Armut und Unterernährung befreien können. Nachhaltigkeit in der Lebensmittelherstellung hat weltweite Bedeutung und stellt sich der Herausforderung, die Ernährung einer wachsenden Weltbevölkerung auf eine Weise zu sichern, die für die Umwelt und die Menschen tragfähig ist. Nachhaltigkeit kann nur gemeinsam, von Einzelnen mit Vielen erreicht werden.

Für viele Lebensmittelhersteller ist nachhaltiges Wirtschaften heute bereits ökonomisch unabdingbar, weil ohne eine intakte Umwelt, eine kaufkräftige Gesellschaft sowie gesunde Konsumenten keine Gewinne möglich sind. Die deutsche Ernährungsindustrie treibt die nachhaltige Lebensmittelproduktion voran und schafft sich auch international Wettbewerbsvorteile.

Nachhaltiges Handeln fängt im eigenen Unternehmen an und geht über das Hoftor hinaus, indem es zum Beispiel Lieferketten- und Rohstoffmanagement, Energieeffizienz und Abfallvermeidung, aber auch die Qualität von Arbeit und gemeinsam mit den Kunden das soziale Engagement betrifft.

Gute Beispiele, ausstrahlende Aktivitäten und Initiativen sind vielfältig. Sie machen Mut, um den zahlreichen weiteren Herausforderungen zu begegnen. Eine Hauptrolle spielt die Frage, wie man von der einzelnen Maßnahme zu einer Strategie kommt. Was bedeutet es, Nachhaltigkeit als Unternehmenspolitik in allen Geschäftsbereichen und Stufen der Wertschöpfung zu verankern? Wie soll man kommunizieren, wo und wie sich die Unternehmen für mehr Nachhaltigkeit engagieren? Wie soll mit Anforderungen der Stakeholder und Kunden umgegangen werden?

Zusätzlich zum Download kann 1 Exemplar des Leitfadens online bestellt werden.