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11.05.2012, Berlin

BVE-Konjunkturreport April 2012

Im Februar 2012 konnte die Ernährungsindustrie ihren Umsatz gegenüber dem...
09.05.2012, Berlin

BVE-Jahresbericht 2011_2012: Mehr Wertschätzung für Lebensmittel - und für die Ernährungsindustrie

Informationen zur aktuellen Wirtschaftslage in der Ernährungsindustrie und...

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24
Mai
24.05.2012, Berlin

Dialog Lebensmittel. Wir schaffen Werte!

Gemeinsame Veranstaltung HDE und BVE...
11
Jun
11.06.2012 15:30 Uhr, Berlin, Claire-Waldoff-Straße 7

BVE-Geschäftsführergespräch

11
Jun
11.06.2012 19:00 Uhr, Berlin, Atrium der Deutschen Bank, Eingang Charlottenstraße

Abendempfang Außenwirtschaftstag der Agrar- und Ernährungswirtschaft

Gemeinsame Veranstaltung von BVE, BMELV und dem Auswärtigen Amt

Höhere Preise für landwirtschaftliche Rohwaren lassen Lebensmittelpreise steigen

23.11.2007, Berlin
Die Preise für Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke stiegen von Januar bis September um 2,4% an. Stark steigende Preise für landwirtschaftliche Produkte, die die Grundstoffe für eine breite Palette von Nahrungsmitteln sind, machten diese Preissteigerungen beim Endverbraucher unvermeidlich.

Die Preise für wichtige landwirtschaftliche Rohwaren, beispielsweise Getreide und Ölsaaten sind in den vergangenen Monaten dramatisch gestiegen und erreichten historische Rekordhöhen. Seit Anfang 2006 hat sich beispielsweise der Weizenpreis verdreifacht. In der gleichen Zeit haben sich die Preise für Mais, das wichtigste verwendete Futtergetreide, verdoppelt. Experten gehen davon aus, dass das Preisniveau auf Dauer auf hohem Niveau bestehen bleibt.

Über viele Jahre haben Lebensmittel die Inflationsrate in Deutschland gedämpft. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ist der Verbraucherpreisindex von 1992 bis 2007 um 33% angestiegen, der Nahrungsmittelpreisindex stieg im gleichen Zeitraum um 14%. Bei der aktuellen Preisentwicklung bei Lebensmitteln handelt es sich somit um eine Anpassung an die Preisentwicklung anderer Verbrauchsgüter.

Insgesamt erzielte die Ernährungsindustrie einen Umsatz von 112,9 Mrd. Euro, das entspricht einem nominalen Zuwachs von 4,3%, real 1,1%, im Vergleich zum Vorjahr.

Träger des Wachstums sind nach wie vor Exporte. An ausländischen Märkten erwirtschaftete die Branche einen Umsatz von 23,9 Mrd. Euro, das sind 8,1% mehr als im Vorjahr. Exporte machen inzwischen fast 24% des Gesamtumsatzes aus.