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Energie

Hohe Energiekosten in Deutschland belasten die Wirtschaft

Die deutsche Wirtschaft, und dies gilt insbesondere für die mittelständisch geprägte Ernährungsindustrie, die regelmäßig keine internationalen Standortalternativen wie andere Industriezweige hat, leidet unter hohen, die Wettbewerbsfähigkeit beeinträchtigenden Energiekosten. Dies gilt vor allem für die Strom- und Gaspreise.Deutschland hat die zweithöchsten Strom- und die höchsten Gaspreise in der EU für Industriekunden. Für Strom hatten Industriekunden in Deutschland per 1. Juli 2004 nach EU-Angaben für eine Kilowattstunde 7,52 Cent zu entrichten. In Frankreich mussten Konkurrenzunternehmen gut ein Drittel weniger, in Norwegen sogar weniger als die Hälfte aufwenden. Außerhalb Europas sind die Strompreise teilweise sogar noch niedriger.
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4. BVE-Fachtagung „Energieeffizienz in der Ernährungsindustrie“, 21.9.2011, Düsseldorf

Das betriebliche Kostenmanagement ist für die Unternehmen der Ernährungsindustrie von erheblicher Bedeutung. Dies betrifft auch die Energiekosten, zumal die Preise für Gas und Strom, die industrielle Abnehmer in Deutschland zu entrichten haben, über dem EU-Durchschnitt liegen. Die BVE veranstaltet deshalb in Zusammenarbeit mit der Siemens AG am 21. September 2011 ...
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EEG-Förderung für Biomasse ist fragwürdig

„Bioenergie ist eine Brückentechnologie auf dem Weg ins Solarzeitalter“, so die zentrale Aussage von Prof. Dr. Folkhard Isermeyer, Präsident des Johann-Heinrich von Thünen-Instituts, im Rahmen des Parlamentarischen Frühstücks der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie am 11. Mai 2011 in Berlin. Im Hinblick darauf, dass Biogas nur einen geringen Beitrag zur Energieversorgung leistet ...
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Energieeffizienz - ein „Schlüssel“ für das betriebliche Kostenmanagement

Fachtagung Energie, 21.9.2011, Siemens Düsseldorf
Angesichts steigender Energiepreise bietet die Energieeffizienz für nahezu jedes kleine und mittlere Unternehmen die Möglichkeit, den Kostendruck zu reduzieren und somit die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Dies erklärte der Leiter Energieeffizienz und Erneuerbare Energien der EnergieAgentur.NRW., Gerd Marx,
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Förderung erneuerbarer Energien verteuert Lebensmittel

Die Ernährungsindustrie ist besorgt über den zunehmenden Einsatz von Agrarrohstoffen für die Energieerzeugung. Die staatliche Förderung der nachwachsenden Rohstoffe führt dazu, dass eine Nutzungskonkurrenz um landwirtschaftliche Flächen zwischen Energie- und Lebensmittelerzeugern entsteht.
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Energietisch Essen: Jetzt anmelden!

Durch den effizienten Einsatz von Energie lassen sich in erheblichem Umfang Kosten sparen und Produktivitätsvorteile generieren. Darüber hinaus schont ein geringer Energieverbrauch die Umwelt und trägt damit dem Aspekt der Nachhaltigkeit Rechnung – ein Thema, das auch für die Ernährungsindustrie von zunehmender Bedeutung ist. Die BVE hat deshalb bereits 2008 damit ...
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BVE fordert Subventionsabbau beim Einsatz von nachwachsenden Rohstoffen

Die gegenwärtige Förderung nachwachsender Rohstoffe im Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) hat zu Fehlentwicklungen geführt, die für die Ernährungsindustrie eine erhebliche Belastung darstellen. Der im Gesetz verankerte „NawaRo-Bonus“ bedingt, dass landwirtschaftliche Flächen verstärkt zum Anbau von Mais genutzt werden, der zur Stromerzeugung in Biogasanlagen eingesetzt wird. Aufgrund dieser gesetzlich stimulierten Nachfrage ist ...
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Novelle des Treibhausgas-Emissionshandelsgesetzes (TEHG)
BVE fordert bessere Regelung für Kleinanlagenbetreiber

Im Rahmen der anstehenden Novelle des TEHG hat das Bundesumweltministerium Ende Dezember 2010 den Entwurf einer Regelung vorgelegt, die darauf ausgerichtet ist, den Betreibern von Kleinanlagen die Möglichkeit einzuräumen, sich vom Emissionshandel befreien zu lassen. Diese Thematik ist auch für Betriebe der Ernährungsindustrie relevant, die insbesondere in den Teilbranchen der Milch-, ...
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3. BVE-Fachtagung „Energieeffizienz in der Ernährungsindustrie“ am 14. September 2010 in Frankfurt

Der Kostendruck in den Unternehmen der Ernährungsindustrie in Deutschland ist auch in diesem Jahr unverändert hoch. Dazu tragen auch die Energiekosten bei. Die Preise für Gas und Strom in Deutschland gehören immer noch zu den höchsten in Europa. Der effiziente Einsatz von Energie ist deshalb für das betriebliche Kostenmanagement von erheblicher Bedeutung...
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Kostenreduktion durch effizientes Wassermanagement

Optimierungen der Prozesswassernutzung sowie der Abwasserbehandlung können erhebliche Beiträge zur Verbesserung des betrieblichen Kostenmanagement leisten. Dies ist das Ergebnis einer BVE-Fachtagung zur Thematik „Effiziente Prozesswassernutzung und Abwasserbehandlung in der Ernährungsindustrie“, die am 08. Juni 2010 in Berlin stattfand. In seiner Eröffnungsansprache wies BVE-Geschäftsführer Peter Feller vor den 45 Teilnehmern daraufhin, dass ...
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Energieeffizienz – Ein wesentlicher Beitrag für das betriebliche Kostenmanagement
„Energietische 2010“

Aufgrund der spezifischen Marktsituation in Deutschland und dem damit verbundenen Druck auf die Nahrungsmittelpreise stellt das Kostenmanagement für die Unternehmen der Ernährungsindustrie eine wesentliche Stellschraube dar. Durch den effizienten Einsatz von Energie lassen sich in erheblichem Umfang Kosten sparen und Produktivitätsvorteile generieren. Darüber hinaus schont ein geringer Energieverbrauch die Umwelt ...
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Nahrungsmittel und Klimawandel – deutsche Ernährungsindustrie setzt auf Energieeffizienz

Anlässlich der Eröffnung der Internationalen Grünen Woche, die 2010 ganz im Zeichen des Klimaschutzes steht, hat die BVE den Klimaschutz und die globale Ernährungssicherheit im Rahmen eines Positionspapiers als globale Gemeinschaftsaufgabe bewertet und die unverzügliche Durchführung konkreter Maßnahmen gefordert. BVE-Vorsitzender Jürgen Abraham erklärt hierzu: „Der Gesamtlebenszyklus von Nahrungsmitteln ist unvermeidlich ...
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Ernährungsindustrie belegt ihr Engagement für den Klima- und Umweltschutz

Im Rahmen des „Unternehmertages Lebensmittel“ hat die BVE am 03. März 2009 ihren Bericht „Klima- und Umweltschutz in der Ernährungsindustrie“ vorgestellt, ...
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Auswirkungen des Klimawandels auf Handel und Konsumgüterindustrie

Mit dem Klimawandel und den damit verbundenen Effekten auf den Handels- und Konsumgüterbereich setzt sich die neue Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) auseinander.
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„Energietisch 2012“ Netzwerk Energieeffizienz in der Ernährungsindustrie
„Energietisch 2012“ Netzwerk Energieeffizienz in der Ernährungsindustrie


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BVE-Positionspapier: Anforderungen an die Novelle des EEG
BVE-Positionspapier: Anforderungen an die Novelle des EEG


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Wertvolles Getreide nicht für Energieerzeugung einsetzen
BVE fordert Einschränkungen beim Einsatz von Getreide als Brennstoff

Die steigenden Rohstoffpreise für Getreide und das zunehmend knapper werdende Angebot erfordern aus Sicht der Ernährungsindustrie einen sensiblen Umgang mit diesem wertvollen Rohstoff für die Lebensmittelherstellung.
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Auswirkungen des Klimawandels auf Handel und Konsumgüterindustrie

Mit dem Klimawandel und den damit verbundenen Effekten auf den Handels- und Konsumgüterbereich setzt sich die neue Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) auseinander.
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BDI: Gas


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BDI: Industriestrom


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